Direkt zur Navigation springen [Alt/Ctr+1]Direkt zum Inhalt springen [Alt/Ctr+2]
Schrift: größer | kleiner | Druckversion
Logo: Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft,Ernährung, Weinbau und Forsten - Zurück zur Startseite
  • Aktuelles
  • Ernährung
    • Aktuelles
      • Pressearchiv 2011
    • Gesunde Ernährung
    • Lebensmittel
    • Ernährungsvorsorge
    • Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Schwerpunkt Ernährung
    • Über uns
  • Europa/Internationales
  • Gesundheit
  • Landwirtschaft
  • Lärm
  • Luft
  • Nationalpark
  • Natur
  • Tiere
  • Wald
  • Wasser
  • Weinbau
  • Ministerium
  • Mediathek
  • Service
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Sitemap
  • www.rlp.de
Startseite > Ernährung > Aktuelles

Aktuelles

14.05.2012

Fit im Umgang mit Lebensmitteln - Neue Broschüre informiert

Eine kreative Alltagsküche und neue Rezeptkombinationen können dazu beitragen, die  Lebensmittelverschwendung im Haushalt zu reduzieren. Dazu braucht man kein Profi zu sein.
In der neuen Broschüre "Fit im Umgang mit Lebensmitteln" erhalten Sie viele nützliche Tipps z.B. für eine sinnvolle Vorratshaltung, zur Resteverwertung und wie man auf die Schnelle leckere Gerichte zaubern kann. Rezeptvorschläge regen dazu an, die guten Ideen praktisch umzusetzen. Downaload hier.

 

11.05.2012

Verbindliche Höchstmengen und neue Kennzeichnungsregelungen für Energy-Drinks

Der Bundesrat hat heute den von der Bundesregierung vorgelegten Regelungen für Energy-Drinks und andere koffeinhaltige Erfrischungsgetränke zugestimmt. Danach gelten künftig verbindliche Höchstmengen für bestimmte Inhaltsstoffe und erweiterte Kennzeichnungsregelungen.

Die Zweite Verordnung zur Änderung der Fruchtsaftverordnung und anderer lebensmittelrechtlicher Vorschriften enthält nunmehr verbindliche Höchstmengen für die in Energy-Drinks verwendeten Stoffe Koffein, Taurin, Inosit und Glucuronolacton. Damit wird die Ausnahmeregelung abgelöst, nach der Hersteller für Getränke mit diesen Inhaltsstoffen bisher eine Genehmigung für jedes Produkt beantragen mussten. Die neue Verordnung sorgt für mehr Klarheit und Rechtssicherheit was den Zusatz dieser Stoffe betrifft. Die einheitlichen Höchstmengen, die für alle diese Getränke gleichermaßen gelten, tragen zu einem nachhaltig verbesserten gesundheitlichen Verbraucherschutz bei. Mehr dazu hier.

 

09.05.2012

PCB-belastete Bio-Eier wurden auch nach Rheinland-Pfalz geliefert

Mit nicht-dioxinähnlichen PCB belastete Bio-Eier aus einem Betrieb in Niedersachsen wurden auch nach Rheinland-Pfalz geliefert. Die Verbraucherinnen und Verbraucher können die Eier anhand der Stempelnummer eindeutig identifizieren. Die belasteten Eier tragen die Nummer 0-DE-0357911. Verbraucher, die Eier mit diesem Erzeugercode und dem Mindesthaltbarkeitsdatum bis 10. Mai 2012 noch zu Hause haben, sollten diese nicht mehr essen. Mehr dazu hier.

 

04.05.2012

Erneut Eier mit überhöhtem PCB-Gehalt in Niedersachsen
 
In einem niedersächsischen Legehennenbetrieb sind erneut Eier mit überhöhtem Gehalt von dioxinähnlichem PCB entdeckt worden.
Erzeuger war ein Bio-Freilandbetrieb im Kreis Oldenburg, teilte das Landwirtschafts-ministerium in Hannover am 04.05.2012 mit.
Entdeckt worden war die Überschreitung der Werte bei der Untersuchung von Eiern in einem Discounter in Bayern.
Die Werte überstiegen die von der EU erlaubte Höhe um 100 Prozent. Mehr dazu hier.

 

03.05.2012

Gut statt viel – Höfken will Lebensmittelverschwendung reduzieren

„Gut statt viel: Damit weniger Nahrungsmittel weggeworfen oder verschwendet werden, will die Landesregierung die Wertschätzung von Lebensmitteln erhöhen – und zwar vom Acker bis zum Teller. Lebensmittel im Wert von rund 1000 Euro gehen jedes Jahr pro Familie in die Tonne“, erklärte Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken heute im Plenum des Landtags. Die Lebensmittelverluste fielen in der gesamten Wertschöpfungskette an. Darauf weise eine aktuelle Studie aus Nordrhein-Westfalen hin. Im Gegensatz zur Bundesregierung, die weiter die verschwenderische industrielle Massenproduktion unterstütze und mit einer millionenteuren Aufklärungskampagne nur die Verbraucher zur Verantwortung ziehe, setze die rheinland-pfälzische Regierung auf eine Neuausrichtung der Agrar- und Ernährungspolitik, auf Qualität, umwelt- und tiergerechte Erzeugung sowie Ernährungsbildung, so Höfken. Mehr dazu hier.

 

18.04.2012

Eier mit dioxinähnlichen Stoffen auch nach Rheinland-Pfalz geliefert

Mit dioxinähnlichen Stoffen belastete Eier aus Niedersachsen sind auch nach Rheinland-Pfalz geliefert worden. Bei Eigenkontrollen waren in drei niedersächsischen Legehennenbetrieben erhöhte Gehalte an dioxinähnlichen PCB (dl-PCB) festgestellt worden. Die Betriebe wurden gesperrt. Noch im Handel befindliche Eier wurden zurückgerufen, die Behörden überwachen den Rückruf. Mehr dazu hier.

 

17.04.2012

Höfken: „Gutes Schulessen und Ernährungsbildung nutzt Kindern, Schulen und der Region“

Als Musterbeispiele für die Verknüpfung von regionaler Produktion, gesunder Schulverpflegung und Ernährungsbildung bezeichnete Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken die Seebach-Grundschule in Osthofen und den Cateringbetrieb Kessel in Worms-Rheindürkheim. Sie hat am Dienstag beide Betriebe im Rahmen der Grünen Woche Rheinland-Pfalz 2012 besucht. Mehr dazu hier.

 

17.04.2012

Ulrike Höfken startet landesweites Projekt „KinderGartenpaten“

Was wächst im eigenen Garten? Und wie kann die noch vorhandene Erfahrung mit eigenen Nutzgärten an möglichst viele Kinder weiter gegeben werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Projekts „KinderGartenpaten“ der Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU) und des NABU-Rheinland-Pfalz, das in diesen Tagen an 34 Kindergärten in Rheinland-Pfalz anläuft. Mehr dazu hier.

 

17.04.2012

Krank statt schlank - Warnung vor "Super Slim"

Gesundheitsschädlicher Schlankmacher aus dem Internet: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat in chinesischen "Super Slim"-Kapseln den verbotenen gefährlichen Arzneiwirkstoff Sibutramin und krebserregendes Phenolphthalein nachgewiesen. Eine Sendung mit rund 600 Kapseln war dem rheinland-pfälzischen Zoll ins Netz gegangen. Mehr dazu hier.

 

13.04.2012

Neue Internetseite: Mit guter Ernährung zu Umwelt- und Klimaschutz beitragen

Im Vorfeld der Rio-Konferenz 2012 und im Rahmen der UN-Initiative „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ bietet das Umweltministerium auf seiner Internetseite nun Informationen zu Projekten der Ernährungsbildung an. Ernährung ist Schwerpunkt der UN-Initiative im Jahr 2012. „Die wichtigsten Fragen einer nachhaltigen Entwicklung wie eine umweltgerechte Landwirtschaft, nachhaltigen Konsum und Lebensstil, Klimawandel, Welternährung und globale Gerechtigkeit hängen eng mit unserer Ernährung zusammen“, erklärte Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken. Mehr dazu hier.

 

13./14.04.2012

Dioxin-belastete Eier nach Hessen und Nordrhein-Westfalen geliefert

Nach Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen vom 13.04.2012 sind größere Mengen von Dioxin-belasteten Hühnereiern aus Niedersachsen nach Nordrhein-Westfalen geliefert worden. Nähere Informationen finden Sie hier.

Auch nach Hessen wurden laut den Angaben des Landes vom 14.04.2012 belastete Eier geliefert. Mehr dazu hier.

Nach Informationen des Agrarministeriums in Hannover stammen die belasteten Hühnereier von einem dritten Betrieb in Niedersachsen, der wegen hoher PCB-Belastung auffällig geworden ist. Mehr

 

05.04.2012

Dioxinbelastete Bio-Eier wurden auch nach Rheinland-Pfalz geliefert

Mit Dioxinen und dioxinähnlichen Stoffen belastete Bio-Eier aus einem Betrieb in Nordrhein-Westfalen wurden auch nach Rheinland-Pfalz geliefert. Verbraucherinnen und Verbraucher können die Eier anhand der Stempelnummer eindeutig identifizieren. Mehr dazu hier.

 

05.04.2012

Höfken lobt Arbeit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung - Ausweitung auf Kindertagesstätten

Ernährungsministerin Ulrike Höfken begrüßt die Absicht der Bundesregierung, die Schulvernetzungsstellen für weitere drei Jahre zu fördern. Damit sei die Finanzierung der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Rheinland-Pfalz  bis zum Jahr 2018 sichergestellt.
„Die Vernetzungsstelle berät Schulträger und Schulen zu allen Aspekten einer gesunden, regionalen und umweltschonenden Ernährung, nach den Mindest-Standards der deutschen Gesellschaft für Ernährung. Die Ernährungsberaterinnen tragen dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler an rheinland-pfälzischen Schulen gesunde und hochwertige Lebensmitteln erhalten“, so Ministerin Höfken. Die Landesregierung fördert die Arbeit der Vernetzungsstelle mit jährlich rund 30.000 Euro. Mehr dazu hier.

 

29.03.2012

Schulverpflegung: Speisepläne checken

Für Schulträger und Schulen, die ihr Schulessen optimieren möchten, gibt es ein neues Beratungsangebot der Vernetzungsstelle Schulverpflegung in Zusammenarbeit mit der Ernährungsberatung an den Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR) Rheinland-Pfalz: den Speiseplan-Check. Mit Hilfe des Checks kann man auf der Basis des „Qualitätsstandards für die Schulverpflegung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) die Mittagsverpflegung überprüfen lassen. Dabei wird sowohl auf die Auswahl der Lebensmittel als auch auf die optimale Zusammenstellung im Speiseplan geachtet. Dies kann die Basis für eventuelle Veränderungen sein. Mehr dazu hier.

 

27.03.2012

Lebensmittelverschwendung in Deutschland

Das Ausmaß der Lebensmittelverschwendung ist nach aktuellen Schätzungen in Deutschland und weltweit erschreckend hoch. Manche gehen davon aus, dass bis zu 50 % der produzierten Lebensmittel ungenutzt vernichtet werden. Nicht zuletzt durch die Berichterstattung rund um den Kinofilm „Taste the Waste“ ist in Politik und Gesellschaft eine intensive Diskussion darüber entstanden, wie die Menge an vermeidbaren Lebensmittelabfällen verringert werden kann. In einem Punkt sind sich alle einig: das Wegwerfen noch genießbarer Lebensmittel ist unter ethischen, ökologischen, sozialen und auch wirtschaftlichen Aspekten problematisch und widerspricht den Grundsätzen eines nachhaltigen Lebensstils. Mehr dazu hier.

 

27.03.2012

Schulmilch in Rheinland-Pfalz

Nicht ohne Grund wird bereits seit 1977 der Absatz von Milch und Milcherzeugnissen in Kindergärten und Schulen über das EU-Schulmilchprogramm gefördert. Milch gilt als ein idealer Bestandteil der Pausenverpflegung von Kindern und Jugendlichen. Aufgrund ihrer günstigen Zusammensetzung bietet sie optimale Voraussetzungen für Gesundheit und Wachstum sowie für körperliche und geistige Fitness der Kinder.
Über die finanzielle Förderung von Schulmilch soll der Konsum von Milch und Milchprodukten bei Kindern und Jugendlichen angeregt und die Milch als ein gesundes und zugleich junges und dynamisches Getränk auf dem Markt zu positioniert werden. Hier die wichtigsten Fakten zum EU-Schulmilchprogramm.

 

27.03.2012

Lebensmittelverschwendung - Höfken fordert Aigner zu agrarpolitischem Handeln auf

„Appelle allein reichen nicht, um Lebensmittel in bedeutendem Ausmaß vor der Tonne zu bewahren“, kommentierte Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken heute die Informationskampagne der Bundesregierung. Mit ihrem Aufruf an Privathaushalte, Handel und Wirtschaft gegen Verschwendung tätig zu werden, schiebe  Aigner die Verantwortung ab. Die schwarz-gelbe Politik selbst halte die Rahmenbedingungen für eine systembedingte Lebensmittelverschwendung aufrecht. Wenn Milch oder Schnitzel aus anonymer Herkunft für Schleuderpreise zu haben sind, sinken die Anreize für Handel, Verbraucherinnen und Verbraucher, bewusst mit den Lebensmitteln umzugehen. „Die maßlose Verschwendung der landwirtschaftlichen Produkte und Lebensmittel macht vor allem deutlich, dass die von der Bundesregierung geförderter industrielle Agrarproduktion überflüssig und falsch ist. Stattdessen muss – wie in der Energiepolitik – Einsparen, Effizienzsteigerung und Ressourcenschutz Priorität haben“, so Höfken. Mehr

 

21.03.2012

Ernährungsbildung für nachhaltige Entwicklung

Es ist 20 Jahre her, dass in Rio de Janeiro von 172 Staaten der Welt die „Agenda 21“ beschlossen wurde, ein entwicklungs- und umweltpolitisches Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert. Sie stellt auch heute noch das Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung dar. Der Kerngedanke ist, dass zukünftige Generationen dieselben Chancen auf ein erfülltes Leben haben sollen wie wir. Gleichzeitig müssen Chancen für alle Menschen auf der Erde fairer verteilt werden. Nachhaltige Entwicklung verbindet wirtschaftlichen Fortschritt mit sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz der natürlichen Umwelt. 2012 wird das Hauptaugenmerk auf die Ernährung gelegt. Dieses Thema verbindet wie kaum ein anderes soziale, ökologische, kulturelle, wirtschaftliche und gesundheitliche Aspekte in einem globalen Bezugsrahmen. Mehr erfahren Sie hier.

 

13.03.2012

Studie zur Lebensmittelverschwendung - Höfken: Nachhaltige Agrarwirtschaft und bessere Wertschöpfung notwendig

Als enttäuschend bewertet die rheinland-pfälzische Ernährungsministerin Ulrike Höfken die heute vorgestellte Studie des Bundesverbraucherschutzministeriums zur Lebensmittelverschwendung. Die Studie liefere keine neuen Zahlen, sondern werte lediglich bestehende Studien und Schätzwerte aus. Auch die von der Bundesregierung angekündigte Aufklärungskampagne zum Mindesthaltbarkeitsdatum und zum Umgang mit Lebensmitteln sei nichts Neues.

„Wer wirksam gegen Lebensmittelverschwendung vorgehen will, darf nicht einseitig nur die Verbraucherinnen und Verbraucher in die Pflicht nehmen. Auch Erzeuger, Unternehmen und Handel müssen Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung ergreifen – und zwar schnell“, fordert die Ministerin. Auf Antrag von Rheinland-Pfalz habe die Amtschefkonferenz der Agrarministerkonferenz im Januar 2012 beispielsweise eine Selbstverpflichtung des Handels zum Umgang mit Produkten gefordert, die kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen. Mehr

 

09.03.2012

Ulrike Höfken fordert bundeseinheitliches Tierwohllabel

„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt“: Umweltministerin Ulrike Höfken zitierte Mahatma Gandhi, um am Sonntag bei der Tierschutztagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll ihre Forderung nach einem  tiergerechteren Umgang der Gesellschaft mit  ihren Mitgeschöpfen zu unterstreichen. Ziel der rheinland-pfälzischen Landesregierung sei es, den Tierschutz in Deutschland voran zu bringen. „Dies scheitert jedoch häufig an der zögerlichen Haltung der Bundesregierung. Aktuell zeigt sich das bei den Verbotsfristen zur Käfighaltung von Legehennen, wo Bundesministerin Aigner sich weigert, den im Bundesrat erzielten Kompromiss der Länder umzusetzen“, stellte Höfken fest. Die Bundesregierung sei auf dem besten Weg, ihre Glaubwürdigkeit beim Tier- und Verbraucherschutz komplett zu verspielen.  Mehr dazu hier.

 


13.02.2012

Der Weg für das neue Verbraucherinformationsgesetz ist frei
Neuregelungen ab Herbst 2012 wirksam

Am 10.02.2012 hat der Bundesrat die Neuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) gebilligt.
Der Weg für das neue VIG ist somit frei.
Die Änderungen treten sechs Monate nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft, also voraussichtlich am 01.09.2012.

Durch das neue VIG können Verbraucherinnen und Verbraucher schneller und umfassender Auskunft erlangen. Es geht damit in die richtige Richtung. Die Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hätten sich allerdings deutlich erweiterte Auskunftsrechte gewünscht, beispielsweise im Bereich der Kosmetika. Mehr erfahren Sie hier.

 

31.01.2012

Tipps für einen sicheren Umgang mit Fleisch und Arzneimitteln
Antibiotika in der Tiermast

Die Bundesländer fordern einen nationalen Aktionsplan für weniger Antibiotika in der Tiermast. Dies beschloss die Amtschefkonferenz (ACK) der Landwirtschaftsministerien am 19.01.2012 auf Antrag der Länder Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Gefordert werden außerdem eine zentrale Datenbank zur Dokumentation der Antibiotikagaben und eine Änderung des Arzneimittelgesetzes, damit Vertriebswege künftig vollständig nachvollzogen werden können.
Verbraucherinnen und Verbrauchern, die sich vor einer eventuellen Keim- belastung schützen möchten, wird von Seiten des Verbraucherschutz-, des Gesundheits- und des Ernährungsministeriums geraten, die gängigen Hygieneregeln für die Zubereitung von Geflügelfleisch einzuhalten. Mehr dazu hier.

 

30.01.2012

Hähnchenbrust, Chicken Wings - und wer isst den Rest? 
     
Hähnchenfleisch hat seit vielen Jahren an Beliebtheit gewonnen und besitzt das Image eines gesunden, leichten Produktes. Es passt zur kalorienbe-wussten Ernährung in modernen Haushalten.
Doch wird Geflügel in deutschen Küchen fast nur noch in Teilen verwendet: als Brust, Keule oder Flügel. Das ganze Hähnchen ist aus unseren Küchen fast verschwunden. Während 1993 noch 80% des Geflügelangebotes ganze gefrorene Hähnchen waren, hatten diese 2006 nur noch einen Anteil von 20%. Vom gesamten konsumierten Hähnchenfleisch waren 50% Hähnchenbrustfilets.

Für uns Verbraucher bringt das „moderne Huhn“ viele Vorteile: es ist bequem zu verarbeiten, gut zu portionieren, lecker, schnell zu servieren und meist billig zu haben. Ob gewürzt, mariniert, paniert oder mikrowellengeeignet, die Geflügelwirtschaft bietet für Singles, Familien und die Gemeinschafts-verpflegung eine breit gefächerte Produktpalette. Mit Fast Food wie Chicken Nuggets, Wings oder Hähnchenburgern kann jeder ein Essen auf den Tisch bringen, auch wenn praktische Kochkenntnisse fehlen.

Ein Trend mit Folgen! Haben Sie sich schon einmal gefragt, was eigentlich mit dem Rest der Hähnchen passiert? Mehr dazu hier.

 

02.01.2012

Veranstaltungen der Ernährungsberatung Rheinland-Pfalz

Den aktuellen Veranstaltungskalender der Ernährungsberatung Rheinland-pfalz finden Sie hier.