15.12.2011
Wild – Genuss aus dem Wald
Ob Wildschweinbraten, Rehrücken oder Hirschkeule – das Fleisch von gejagten Tieren ist meist etwas für festliche Anlässe. Wild zu essen, ist für viele Familien etwas Besonderes.
Unter Wildbret versteht man das verzehrbare Fleisch von freilebenden Tieren, die dem Jagdrecht unterliegen. § 2 des Bundesjagdgesetzes führt die Tierarten genau auf. Verzehrt werden hierzulande hauptsächlich Rotwild, Reh, Wildschwein, Fasan und Ente. Bedingt durch seine reiche und vielfältige Naturausstattung mit hohem Waldanteil ist Rheinland-Pfalz ein wildreiches Land. In rund 3500 Jagdbezirken üben etwa 20.000 Jägerinnen und Jäger die Jagd aus. Ein Gemeinschaftsprojekt des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. und des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten ist die Wildbretinitiative. Mehr dazu erfahren Sie hier.
30.11.2011
Reifebeschleuniger in Obst und Gemüse
Ein ganzjähriges Angebot an einer breiten Obst- und Gemüsepalette, gleichmäßig gereift und zu einem günstigen Preis, das erwarten Verbraucher heute in ihrem Supermarkt. Um dieses Angebot zu sichern, greifen manche Hersteller auch zu Reifebeschleunigern oder Wachstumsregulatoren. Diese Substanzen werden eingesetzt, damit z.B. alle Früchte an einer Tomatenrispe gleichzeitig und einheitlich rot gefärbt sind oder damit rote, gelbe und grüne Paprika gleichzeitig reifen und der beliebte Dreifarbenmix angeboten werden kann. Auch beim Anbau von Weizen, Baumwolle, Reis oder Äpfeln setzen Produzenten auf den Einsatz von Wachstumsregulatoren, um die Erntemenge möglichst groß zu halten. Mehr dazu hier.
30.11.2011
Transfettsäuren in Lebensmitteln
Transfettsäuren gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie erhöhen die Triglyceride im Blut und wirken ungünstig auf den Cholesterinspiegel.
In New York und Philadelphia (USA) ist die Verwendung von Fetten mit Transfettsäuren für die Zubereitung von Speisen in Restaurants, Imbissbuden, Cafes und Konditoreien verboten. In Europa haben einzelne Staaten - Dänemark, Island, Österreich - Obergrenzen für den Anteil der Transfettsäuren in Nahrungsfetten festgelegt.
Im Zusammenhang mit der neuen europäischen Informationsverordnung werden einheitliche europäische Regelungen diskutiert. Hier erfahren Sie mehr.
24.11.2011
Symposium Verbraucherbildung
Höfken/ Hartloff: „Wir brauchen eine Ernährungswende und mehr Verbraucherbildung“
Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken und Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff nahmen heute an einer Podiumsdiskussion beim „Symposium Verbraucherbildung“ teil, das vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur ausgerichtet wurde. Das Symposium gibt den Auftakt für das Gemeinschaftsprojekt des Bildungsministeriums, des Verbraucherschutzministeriums und des Landwirtschaftsministeriums zur Qualifizierung von Lehrkräften im Bereich der Ernährungs- und Verbraucherbildung. Landesweit soll an Modellschulen unterschiedlicher Schularten beispielhaft erprobt werden, wie die Themen rund um Ernährungs- und Verbraucherbildung in den Unterricht integriert werden können. Kooperationspartnerin ist die Universität Koblenz-Landau. Mehr erfahren Sie hier.
08.11.2011
Verbraucherschutz
Behörden treffen Vorsorge bei Dioxin-belastetem Futter
Die für die Futtermittelkontrolle zuständige Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) hat vorsorglich aus Nordrhein-Westfalen gelieferte Futtermittel gesperrt, die möglicherweise mit Dioxin belastet sind. Ein Zuckerproduzent hatte bei Eigenkontrollen erhöhte Werte bei Zuckerrübenschnitzeln festgestellt, die anderen Futtermitteln beigemischt werden. Wie das rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerium mitteilt, wurde das Verfüttern und weitere Verwenden dieser Ware untersagt. Das Verbraucherschutzministerium ergänzt, dass die Dioxin-Grenzwerte in den Futtermitteln nur leicht überschritten worden seien und daher zu keinem Zeitpunkt Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier bestanden habe. Hier erfahren sie mehr.
31.10.2011
Aktiv gegen Lebensmittelverschwendung mit der Devise: "Abfälle vermeiden – Reste verwerten"
Die Thematik der globalen Lebensmittelverschwendung wird zurzeit in der Politik und in den Medien vielfach zur Sprache gebracht. So wird, den Berichten zufolge, jeder zweite Salatkopf vernichtet, 40 bis 50% der Kartoffelernte bleiben auf dem Acker liegen und bis zu 20% der Brote werden in den Bäckereien zwar gebacken aber nicht verkauft – um nur einige der zahlreichen Beispiele zu nennen. Unterm Strich werfen wir allein in Deutschland jährlich etwa 15 Millionen Tonnen Lebensmittel auf den Müll. Genauere Daten wurden bisher nicht erhoben. Geschätzte 21% des Lebensmittelmülls entfallen dabei auf den Einzelhaushalt, der in Deutschland im Jahresdurchschnitt ca. 100 kg Lebensmittel, teils noch originalverpackt, in einem Gesamtwert von ca. 400 € entsorgt. Diese und ähnliche Bilanzen machen den verantwortungsbewussten Verbraucher nachdenklich und werfen die Frage auf: Ist die Geringschätzung unserer Nahrungsmittel bereits Dekadenz? Hier erfahren Sie mehr.
24.10.2011
Alle Lebensmittelwarnungen auf einen Blick
www.lebensmittelwarnung.de
Erstmals können sich Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet zentral über Lebensmittelwarnungen in Deutschland informieren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Auftrag der 16 Bundesländer dafür das Internetportal www.lebensmittelwarnung.de eingerichtet. Die Internet-Seite enthält Informationen über Lebensmittel und mit bestimmten Lebensmitteln verwechselbare Produkte, vor denen die Lebensmittelunternehmer selbst oder die Behörden der amtlichen Lebensmittelüberwachung gewarnt haben, die in Deutschland auf dem Markt sind und möglicherweise bereits an Endverbraucher abgegeben wurden.
16.10.2011
Welternährungstag am 16. Oktober 2011
Höfken: „Wir brauchen einen anderen Umgang mit Lebensmitteln“
„Eine Milliarde Menschen hungern und täglich sterben 24.000 Menschen an Unterernährung. Dafür tragen wir alle Mitverantwortung. Wir brauchen einen völlig veränderten Umgang mit Lebensmitteln und deren Produktion.“ Darauf weist Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken zum Welternährungstag am 16. Oktober hin. Mehr dazu hier.
05.10.2011
Gefährliche Pillen und Pulver aus dem Internet
Fast jedes dritte Nahrungsergänzungsmittel ausländischer Herkunft im Internet enthält für Käufer nicht erkennbar illegale und hochgradig gesundheitsschädliche Substanzen. Das ist das Ergebnis einer Marktuntersuchung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen über den Internethandel mit angeblich natürlichen Pillen, Tees und Pülverchen. Hier erfahren Sie mehr.
05.10.2011
Neue Lebensmittelkennzeichnung in Europa
Künftig werden innerhalb der EU-Mitgliedstaaten verbindliche und einheitliche Informationen auf allen Lebensmittelverpackungen zu finden sein. Die Verordnung wird voraussichtlich im Oktober 2011 in Kraft treten. Unternehmen müssen die neuen Regelungen allerdings erst spätestens drei Jahre nach Inkrafttreten anwenden, die Nährwertkennzeichnung wird nach fünf Jahren verbindlich. Hier erfahren Sie mehr.
04.10.2011
Lehrerfortbildung „Biologische Vielfalt erhalten – am Beispiel Apfel"
Unter dem Titel „Biologische Vielfalt erhalten – am Beispiel Apfel" findet eine Lehrerfortbildung statt am 26. Oktober 2011 am DLR Westpfalz in Münchweiler / Alsenz in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Landesinstitut Speyer (PL).
PL-Nummer: 123 551 005.
Im Rahmen der Lehrerfortbildung werden Hintergrundinformationen zur Biologische Vielfalt gegeben und beispielhaft das Unterrichtsprojekt „Biologische Vielfalt erhalten – am Beispiel Apfel" vorgestellt und diskutiert. Ziel des Projektes ist es, Schüler und Schülerinnen für das Thema Nachhaltigkeit in der Ernährung zu sensibilisieren.
Anmeldung und Information: hier
04.10.2011
Tag der Schulverpflegung am 20. Oktober
Mit dem "Tag der Schulverpflegung – Wie lecker ist Kürbis?" ruft die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Rheinland-Pfalz alle Schulen und deren Verpflegungsanbieter dazu auf, dem Thema "Essen und Trinken in der Schule" am 20. Oktober 2011 ihre besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Mehr erfahren Sie hier.
28.09.2011
Höfken: Schulessen muss hochwertig, gesund und gut sein
Wie kann Schulessen nachhaltig gestaltet werden und dabei gleichzeitig gesund, lecker und bezahlbar sein? Antworten auf diese Frage fanden rund 130 Vertreterinnen und Vertreter von Schulträgern, Schulen und Verpflegungsanbietern am Mittwoch bei der Fachtagung Schulverpflegung der Vernetzungsstelle Schulverpflegung im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Bad Kreuznach. Mehr erfahren Sie hier
28.9.2011
Geschmackstage 2011 zeigen regionale Vielfalt
Regionaler Genuss und Esskultur, Freude an frischen
Produkten aus regionaler Erzeugung, Geschmacksbildung und die
Wertschätzung qualitativ hochwertiger Lebensmittel
sind in Deutschland vom 1. bis 9. Oktober
Inhalt der "Geschmackstage". Die Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz finden Sie hier
20.09.2011
Jahresbericht
Hartloff/ Höfken: Schlagkräftige Überwachung zum Schutz vor Gesundheitsrisiken und Täuschungen
Keine Seuchenausbrüche bei Tieren, keine Skandale bei Lebensmitteln in Rheinland-Pfalz, aber immer wieder dreiste Täuschungsversuche zu Lasten der Verbraucher: Diese Bilanz zogen Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff und Umweltministerin Ulrike Höfken bei der Vorstellung des Jahresberichts 2010 des Landesuntersuchungsamtes (LUA). Sie kündigten an, bei der Bewältigung neuer verbraucherpolitischer Herausforderungen wie beim Umgang mit Gentechnik und Weichmachern, der Kennzeichnung von Hygiene-Standards in Restaurants oder der Reinhaltung des Trinkwassers vertrauensvoll und interdisziplinär zusammen zu arbeiten. In der EHEC-Krise habe sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit der in Rheinland-Pfalz am vorbeugenden Verbraucherschutz beteiligten Behörden und Stellen hervorragend funktioniere. Mehr erfahren Sie hier
19.09.2011
„Pfälzer Salatprobe“: Höfken startet Kampagne mit Wirtschaft
Eine Informationskampagne, die Lust auf frische, heimische Salate machen soll, hat die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken am Montag im pfälzischen Mutterstadt vorgestellt. Die Aktion mit dem Titel „Pfälzer Salatprobe – Frischer Kopf trifft kreativen Kopf“ spricht mit leckeren Rezepten die Verbraucherinnen und Verbraucher an und stellt besonders den gesundheitlichen Nutzen und die einzigartige regionale Vielfalt der Salate heraus. Beteiligt an der Aktion sind neben dem Landwirtschaftsministerium der Bauern- und Winzerverband (BWV) Rheinland-Pfalz Süd, das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz, der Pfalzmarkt in Mutterstadt und der Verein Pfalz.Marketing. Mehr erfahren Sie hier.
16.09.2011
„Gigantische Fehlentwicklung auf Lebensmittel- und Agrarmarkt“: Höfken will Agrarreform zum Umsteuern nutzen
„Statt Lebensmittel in den Müll zu werfen, sollten wir das dadurch verschwendete Geld besser in hochwertige, umwelt- und tiergerecht erzeugte Produkte investieren“, sagte die rheinland-pfälzische Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Ulrike Höfken beim Aktionstag „Taste the waste á la carte“ am Freitag in Mainz. In einer Podiumsdiskussion mit dem Filmemacher Valentin Thurn („Taste the waste“) kündigte die Ministerin eine Initiative für mehr Ernährungsqualität in Rheinland-Pfalz an. Mehr erfahren Sie hier.
13.09.2011
Schulverpflegung in Rheinland-Pfalz – Einladung zur Fachtagung am 28.09.2011
Nachhaltig, gesund und gut – sind einige Forderungen, die eine erfolgreiche Schulverpflegung erfüllen soll. Im Rahmen der Fachtagung „Schulverpflegung in Rheinland-Pfalz“ am 28.09.2011 von 14.00 bis 17.30 Uhr im Dienstleistungszentrum ländlicher Raum in Bad Kreuznach werden daher die Herausforderungen der Praxis an eine moderne Schulverpflegung im Mittelpunkt der fachlichen Beiträge und Diskussionen stehen. Nach einer Einführung durch Ernährungsministerin Höfken erläutern Rainer Roehl von a´verdis Münster, Peter Gheorgean vom Agrarservice Starkenburg und Ulrike Schäfer, Küchenleiterin der Grundschule Heidesheim Hintergünde und Praxisbeispiele. Die Einladung finden Sie hier.
06.09.2011
Höfken: EuGH-Urteil verpflichtet Bund und Land zum Schutz vor gentechnischer Verunreinigung
Die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu Honig. „Damit ist sichergestellt, dass keine Spuren von nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Konstrukten im Honig erlaubt sind. Dank des Engagements der Imker steht nun fest, dass die Mitgliedsstaaten die Pflicht haben, den Schutz vor gentechnischen Verunreinigungen durchzusetzen“, sagte Höfken. Mehr erfahren Sie hier.
29.08.2011
Aktionstag gegen Lebensmittelverschwendung am 16. September in Mainz
50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das meiste davon endet im Müll, bevor es überhaupt den Verbraucher erreicht. Und fast niemand kennt das Ausmaß der Verschwendung.Am 16.09.2011 findet in Mainz unter Schirmherrschaft von Staatsministerin Ulrike Höfken ein Aktionstag gegen Lebensmittelverschwendung statt. mehr
29.08.2011
Landwirtschaftsministerin Höfken startet Schulobstprogramm
Das Schulobstprogramm des Landes Rheinland-Pfalz und der Europäischen Union startet diese Woche ins neue Schuljahr. Rund 163.000 Schülerinnen und Schüler an 1.100 Grund- und Förderschulen im Land erhalten damit wieder einmal pro Woche eine Portion frisches Obst und Gemüse. mehr
29.08.2011
Geschirr mit Melaminharz zum Kochen ungeeignet
Melaminharze sind leicht, sehr hart, bruchsicher und haben eine glänzende, glatte Oberfläche. Wegen dieser Eigenschaften werden sie unter anderem für die Herstellung von Tellern, Bechern, Schüsseln und Besteck verwendet. Campinggeschirr, Geschirr für Kinder und billige Küchengeräte bestehen oft aus Melaminharzen. Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und der Landesbehörden zeigen, dass Küchenutensilien aus Melaminharz beim Erhitzen Melamin und Formaldehyd abgeben. Sie raten daher, dieses Geschirr nicht zum Braten oder Kochen zu verwenden. mehr
16.08.2011
"Kindermilch" wesentlich teurer als Kuhmilch
Marktcheck der Verbraucherzentrale
"Kindermilch", ein Kuhmilchersatzgetränk für Kinder ab dem zwölften Lebensmonat, ist bis zu viermal teurer als herkömmliche Frischmilch. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Markt-checks der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, bei dem der Preis von 23 Kindermilchprodukten von insgesamt sechs Herstellern unter die Lupe genommen wurde. Bis auf eine Ausnahme waren alle "Ersatzprodukte" teurer als Kuhmilch. Mehr
27.07.2011
Seminarreihe „Schulverpflegung professionell gestalten“ erstmals durchgeführt
Warmanlieferung, Cook and Chill oder Vor-Ort-Kochen? Wer ist verantwortlich für die Einhaltung der Hygienemaßnahmen? Wird das Speisenangebot den Anforderungen an eine gesunde Ernährung gerecht? Das und vieles mehr waren die Fragen, mit denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen der Seminarreihe Schulverpflegung pro-fessionell gestalten auseinandergesetzt haben. Sehr schnell war klar: Schulverpflegung ist keine profane Angelegenheit, die „mit links“ erledigt werden kann. Schulverpflegung ist mehr als ein Sattmachen von Schülerinnen und Schülern . Schulverpflegung muss gut geplant, organisiert und verantwortlich betreut sein. Schülerinnen und Schüler sind als Kunden ernst zu nehmen. mehr
27.07.2011
EHEC-Untersuchung an rheinland-pfälzischen EU-Badegewässer abgeschlossen. Das
Umweltministerium teilt mit: „Alle rheinland-pfälzischen EU-Badegewässer sind EHEC-frei“
Die Befunde der EHEC-Untersuchungen an den 69 rheinland-pfälzischen Badegewässern liegen nun vor. Für die Badegäste gibt es keinen Grund zur Besorgnis. „Alle rheinland-pfälzischen EU-Badegewässer sind frei von EHEC-Erregern“, so lautet die erfreuliche Nachricht aus dem Umweltministerium für alle Badegäste. mehr
22.06.2011/EHEC-Krise
Land startet Liquiditätshilfeprogramm für Gemüsebaubetriebe
Ab sofort können rheinland-pfälzische Gemüsebaubetriebe im Rahmen des Liquiditätshilfeprogramms Rheinland-Pfalz zinsverbilligte Kredite erhalten.
Mit dem Hilfsprogramm sollen die wirtschaftlichen Folgen der EHEC-Krise bei Gemüsebaubetrieben abgemildert und die daraus resultierenden Liquiditätsengpässe überbrückt werden. „Die derzeit sehr schwierige Situation im Gemüseanbau in Rheinland-Pfalz macht es notwendig, kurzfristige finanzielle Hilfen anzubieten“, erklärte Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken zum Start des Programms. Mehr
20.06.2011/EHEC
Umweltministerium dehnt vorsorglich Überwachung der Gewässer aus
Das Umweltministerium bekräftigt mit Blick auf den Fund von EHEC-Bakterien in einem Frankfurter Bach seine Empfehlungen für den Umgang mit Fluss- und Bachwasser.
Flusswasser ist aus hygienischen Gründen grundsätzlich als gesundheitlich bedenklich anzusehen. In Rheinland-Pfalz ist daher kein Fluss oder größerer Bach als Badegewässer ausgewiesen. Wegen der nicht auszuschließenden Infektionsgefahr rät das Umweltministerium generell vom Baden in Fließgewässern ab. Mehr
14.06.2011/EHEC
Alle untersuchten Proben in Rheinland-Pfalz weiterhin negativ
Das Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten teilen mit:
Sämtliche Ergebnisse der amtlichen Untersuchungen in Rheinland-Pfalz sind bislang negativ bezüglich des im Focus stehenden EHEC-Stamms O104. Mehr
10.06.2011/ EHEC
Hartloff / Dreyer / Höfken: Alle Proben aus Rheinland-Pfalz negativ / Bund hebt Warnung vor Gurken, Tomaten und Salat auf
Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff erklärte heute in Mainz, dass das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und das Robert Koch-Institut (RKI) gemeinsam zu dem Schluss gekommen seien, dass die bestehende allgemeine Empfehlung, in Norddeutschland auf den Verzehr von Gurken, Tomaten und Blattsalat zu verzichten, nicht mehr aufrecht erhalten werden müsse. Dies gelte jedoch nicht für Sprossen. Mehr
08.06.2011 / EHEC
Hartloff / Höfken / Dreyer: Weiterhin alle untersuchten Proben negativ in Rheinland-Pfalz
In Rheinland-Pfalz sind bisher alle untersuchten Proben von Gemüse, Salat und Sprossen der Lebensmittelunternehmer und des Landesuntersuchungsamtes negativ. Die mit der Überprüfung betrauten Behörden arbeiten effizient und systematisch zusammen. Auch wenn alle bisher überprüften Proben negativ waren, kann jedoch keine generelle Entwarnung gegeben werden. Mehr
07.06.2011 / EHEC
Hartloff / Höfken / Dreyer: Landesregierung schaltet Hotline und stellt Liquiditätshilfen für Landwirte in Aussicht
Im aktuellen EHEC-Geschehen, das seit Mai 2011 hauptsächlich in Norddeutschland Erkrankungen auslöst, ist die Ursache für den Infektionsausbruch immer noch nicht gefunden. In Rheinland-Pfalz wurden bisher von den Lebensmittelproduzenten sowie den Lebensmittelüberwachungsbehörden vor allem in rheinland-pfälzischen Groß- und Gemüsemärkten über 300 Proben genommen. Mit einem heute bekannt gewordenen Fall sind in Rheinland-Pfalz seit Jahresbeginn insgesamt 6 HUS Fälle gemeldet worden. Im zuletzt gemeldeten Fall laufen die Ermittlungen. Mehr
31.05.2011 | Task Force
Landesregierung setzt EHEC-Task Force ein
Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff kündigte heute im Anschluss an den Ministerrat an, dass Rheinland-Pfalz eine EHEC-Task Force unter Federführung des Verbraucherschutzministeriums eingerichtet habe. "Die Task Force soll den koordinierten und regelmäßigen Austausch weiter verbessern und notwendige Schritte vorantreiben. Die drei mit der Thematik befassten Ministerien, das Gesundheits-, das Landwirtschafts- und das Verbraucherschutzministerium werden die Herausforderungen der EHEC-Fälle unter meiner Leitung annehmen", so Hartloff. Mehr
26.05.2011 | EHEC-Infektionen
Ministerin Höfken zu EHEC-Infektionen: Hygieneregeln anwenden
Angesichts der Krankheitsfälle infolge von EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia Coli-Bakterien) rät Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken, zuständig auch für Ernährung, als Vorsichtsmaßnahme Hygienemaßnahmen streng zu befolgen. Mehr

