Globales Lernen heißt Kompetenzen lernen für ein verantwortliches Leben im globalen Horizont. Globaler Horizont meint hierbei die Weltgesellschaft, heute und in Zukunft.

Globales Lernen
Nachhaltigkeit ist Friedenssicherung

Ein Kooperationsprojekt mit der Bundeswehr (Wehrbereichskommando II)
Kommunikation der Zusammenhänge von Ressourcennutzung und der Verknappung von Ressourcen und Auseinandersetzungen darüber als einer der größten friedensbedrohenden Faktoren der Gegenwart und Zukunft.
Mehr Informationen finden sie hier
"Fairness macht mobil" - das ELAN-Mobil tourt durch Rheinland-Pfalz

Entwicklungspolitik mobil vor Ort
Das ELAN-Mobil bietet Jugendlichen und Erwachsenen im Rahmen der UN-Dekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" die Möglichkeit sich in so genannten Aktionstagen zu entwicklungspolitischen Themen zu informieren. Mehr zum ELAN-Mobil lesen Sie hier, mehr zum entwicklungspolitischen Landesnetzwerk (ELAN e.V., Mainz) lesen Sie hier.
Internationaler Frauengarten in Trier

Migrantinnen und Migranten als Zielgruppe für Bildung für nachhaltige Entwicklung
Das rheinland-pfälzische Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten unterstützt die Arbeit und das Engagement des "Notrufs Frauen und Mädchen e.V." in Trier. Gezielt gefördert wird das Projekt "Internationaler Frauengarten". In diesen internationalen Gärten bearbeiten Einheimische, Migranten und Migrantinnen Einzelparzellen sowie eine Gemeinschaftsfläche, für die alle gemeinsam zuständig sind. Vorbild ist der Internationale Garten in Göttingen. Die Nachhaltigkeitsthemen Migration/Integration, Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) und Ökologie sind in dem Projekt mit seinen Einzelteilen beispielhaft zusammengeführt und aus diesem Grunde auch besonders förderungswürdig.
Der Garten ist ein lebendiger Ort der Kommunikation. Die Mitarbeit im Garten ermöglicht andere kennen zu lernen und soziale Isolation abzubauen. Die Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung spielt eine zentrale Rolle. Dies ist besonders hervorzuheben, weil Migranten und Migrantinnen bislang kaum als Zielgruppe dafür angesehen wurden. Interkulturelle Umweltbildung- und Nachhaltigkeitsbildung setzt an bei den Wissensbeständen und auch den Kompetenzen, die von dieser Personengruppe verkörpert werden. So besteht auch die Chance, ökologische Zugänge von Migranten und Migrantinnen in eine sich verbreiternde Nachhaltigkeitsdebatte und kommunale Agenda-21-Prozesse aufzunehmen.
Der Internationale Frauengarten in Trier erfüllt in vielfältiger Weise die Ansprüche gelungener Bildung für Nachhaltige Entwicklung und lokaler Agenda.
Mehr zum Internationalen Frauengarten in Trier im Faltblatt (pdf; 340 KB).
Eine Welt an der Ganztagsschule Römerberg

Rückkehrerinnen erklären Entwicklungspolitik
Im Projekt "Eine Welt an der Ganztagsschule Römerberg" wird mit Hilfe der so genannten "Rückkehrerinnen" Kindern der Klassen 3 und 4 in einer lebendigen Form das Thema Entwicklungsarbeit kindgerecht nähergebracht.
Die "Rückkehrerinnen" präsentieren in Blöcken von zwei bis sechs zusammenhängenden Einheiten ihre Themen und ihre Erfahrungen in Ländern des Südens. Diese kindgerechte Vermittlung des Themas Entwicklungsarbeit soll je nach Erfolg auch auf andere Schulen übertragen werden.
Bundes- und landesweit ist dieser Ansatz der Einbindung von "Rückkehrerinnen" in die Bildungsarbeit einmalig und wird von den Entwicklungsorganisationen mit großem Interesse verfolgt. Weitere Projektbausteine der AG "Nachhaltigkeit ? Eine Welt" in Rülzheim sind der Bau einer Lehmhütte und der Aufbau einer Schülerfirma, welche mit fair gehandelten Produkten handelt (hierzu mehr).
Wie fair beschaffen die Akteure in unserer Stadt? ? Der Blick hinter die Kulissen

Stadtrallye zur nachhaltigen Beschaffung
Während der Stadtrallye treffen Jugendliche mit Vertretern von Stadtverwaltung, Unternehmen und anderen Beschaffern zusammen. Es gilt herauszufinden, was und wo öffentliche Beschaffer einkaufen und unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen die Produkte hergestellt werden. Mit dem Projekt wollen wir die Schülerinnen und Schüler ermutigen, sich einzumischen und nachhaltige Entwicklungen in Unternehmen und der Stadt anzustoßen. Lesen Sie hier mehr dazu ...
