Zentrales Ziel der Kooperationsvereinbarung (pdf, ca. 250 KB) ist eine umweltgerechte und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. Dazu gehört insbesondere die Förderung des Einsatzes moderner Techniken als Mittel des Umweltschutzes. Als Beispiele sind die Brennstoffzellentechnik im Straßenverkehr sowie ressourcenschonende Verfahren und effiziente Energienutzungen im Produktionsbereich zu nennen.
Schwerpunkte der Kooperation sind unter anderem gemeinsame Veranstaltungen und Workshops zum Thema Umweltmanagement, eine Intensivierung der Umweltberatung und die Förderung regenerativer Energien und nachwachsender Rohstoffe.
Mit konkreten Kooperationsprojekten, so bei der "Effizienten Energienutzung in Industrieanlagen in Rheinland-Pfalz", wurden bereits erfolgreich Maßnahmen durchgeführt. So konnten bei diesem Projekt durch rund 70 Einzelmaßnahmen in fast 40 Unternehmen im Land mehr als 16 Millionen Tonnen Kohlendioxidausstoß eingespart werden.
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