
Die Verstärkung des seit September 2005 laufenden Wildvogel-Monitorings nach Ausbruch der Geflügelpest auf Rügen zeigt ein deutliches Ansteigen der im Landesuntersuchungsamt untersuchten Proben.
Bis heute wurden 773 Proben untersucht, 292 Tierkörper 374 Kotproben und 107 Kloakentupfer "" bei keiner Untersuchung wurde das Virus H5N1 nachgewiesen.
An die Bevölkerung erging die Aufforderung, beim Fund von toten Wildvögeln, insbesondere von Schwänen, Enten, Gänsen und anderen Wasservögeln, die zuständigen Veterinärbehörden der Kreise und Städte zu informieren. Die Tiere sollen vorsorglich nicht angefasst werden.
"" Am Wochenende, am Rosenmontag und kommenden Dienstag können beim Fund von Wildvögeln Polizei und Feuerwehr unter den Rufnummern 110 und 112 benachrichtigt werden.
Umweltministerin Margit Conrad dankte Polizei und Feuerwehr sowie den für die Tierseuchenbekämpfung zuständigen Kreisen und Städten für die gute und effektive Zusammenarbeit, auch über die üblichen Dienststunden hinaus.
Beim Landesuntersuchungsamt in Koblenz werden auch über Fastnacht Wildvögel untersucht.
Die Telefon-Hotline 0261-9149-111 für Geflügelhalter ist auch an den
Fastnachtstagen besetzt: werktags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr.
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