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21.09.2007 | AKW Mülheim-Kärlich

Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich - Sanierungsarbeiten haben Sicherheit von Menschen und Umgebung zu keinem Zeitpunkt gefährdet

n dem stillgelegten Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich wurde in einem Abluftkanal, der hinter den Radioaktivitätsfiltern liegt, ein Korrosionsschaden entdeckt. Dies hat die RWE Power AG dem Umweltministerium als Aufsichtsbehörde mitgeteilt. Bei der Reparatur des Korrosionsschadens entstand ein kleines Loch, das anschließend verschlossen wurde.

 

Das Umweltministerium hat sofort den in seinem Auftrag tätigen TÜV-Sachverständigen mit der Überprüfung des Vorfalls beauftragt. Die Überprüfung hat ergeben, dass Radioaktivität nicht freigesetzt wurde. Menschen und die Umgebung des stillgelegten Kernkraftwerkes sind zu keinem Zeitpunkt gefährdet worden.

 

Nach der internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen (INES) ist das meldepflichtige Ereignis der Stufe 0 (unterhalb der Skala = keine sicherheitstechnische Bedeutung) zuzuordnen. Entsprechend den bundesweit einheitlichen Meldekriterien ist das Ereignis in die unterste Kategorie N (normal) eingestuft worden.

 

Verantwortlich für den Inhalt: Stefanie Mittenzwei
Kaiser-Friedrich-Str. 1
55116 Mainz
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Telefax: 06131/164649
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