
Aufgrund einer Abstimmung zwischen dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz und dem Ministerium des Innern und für Sport ist der Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz beauftragt worden, weitere Überprüfungen des Seegrundes im Laacher See vorzunehmen.
Es konnten bisher keine Munition oder Munitionsreste identifiziert beziehungsweise gefunden werden. Der Kampfmittelräumdienst wird einen Bereich untersuchen, der aufgrund der Dichte von gefundenen Metallteilen mögliche weitere Aufschlüsse über den Verbleib des Bombers und der Bombenlast zulässt. Die getroffenen Sicherungsmaßnahmen bleiben in Kraft.
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