
In den frühen Morgenstunden des 22. Juni sind nach Angaben der BASF SE über das Kühlwassersystem der BASF SE ca. zehn Tonnen Hydroxypivalinsäureneopentylglykolester in den Rhein gelangt.
Der Stoff ist schwach wassergefährdend und biologisch leicht abbaubar. Mit einer Gefährdung von Mensch und Wassertieren ist bei der angegebenen Menge nicht zu rechnen.
Das Umweltministerium hat vorsorglich eine Rheininformation nach dem Internationalen Warn- und Alarmplan Rhein an die Rheinanlieger abgegeben. Es wurden Wasserproben genommen und das Umweltministerium wird den Vorfall weiter beobachten.
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