<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten - Luft</title>
		<link>http://www.mulewf.rlp.de/</link>
		<description>RSS-Feed der Pressenachrichten der Rubrik "Luft"</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten - Luft</title>
			<url>http://www.mulewf.rlp.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>RSS-Feed der Pressenachrichten der Rubrik "Luft"</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 12:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schadstoffausstoß aus rheinland-pfälzischen Industrieanlagen sinkt</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2011/october/article/schadstoffausstoss-aus-rheinland-pfaelzischen-industrieanlagen-sinkt/</link>
			<description>Der Schadstoffausstoß rheinland-pfälzischer Industrieanlagen ist seit  dem Jahr 2004 um insgesamt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Schadstoffausstoß rheinland-pfälzischer Industrieanlagen ist seit&nbsp; dem Jahr 2004 um insgesamt 30 Prozent von ca. 70.000 Tonnen&nbsp;pro Jahr auf ca. 50.000 Tonnen&nbsp;pro Jahr gesunken. Dies ist das Ergebnis des Emissionskatasterberichts, den das rheinland-pfälzische Umweltministerium heute veröffentlicht. Deutlich vermindert hat sich beispielsweise der Ausstoß an Stickoxiden (-12 Prozent), Blei (-43 Prozent), und Feinstäuben (-79 Prozent). Damit liegt Rheinland-Pfalz bei den Pro-Kopf-Emissionen um etwa 50 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt.
&#x201e;Durch den Einsatz verbesserter Abgasreinigungstechnik und effizientere Produktionsprozesse tragen die rheinland-pfälzischen Betriebe maßgeblich dazu bei, dass die Luftqualität steigt&#x201c;, begrüßt Umweltstaatssekretär Dr. Thomas Griese die sinkenden Emissionswerte. &#x201e;Dies ist ein Erfolg moderner Umwelttechnologie, die wir weiter fördern wollen.&#x201c;
Der Emissionskatasterbericht für genehmigungsbedürftige Anlagen in Rheinland-Pfalz stellt die Entwicklung anlagenbezogener Emissionen seit 2004 in Rheinland-Pfalz dar. Er wird vom Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten erstellt. Im Bericht werden Art, Menge sowie die räumliche Verteilung relevanter Schadstoffemissionen wie Ammoniak (NH3), Kohlendioxid (CO2), Kohlenmonoxid (CO), Schwefeloxide (SOX), Stickoxide (NOX), Benzol (C6H6), Methan (CH4), flüchtige organische Verbindungen (NMVOC), Staub und Schwermetalle (Blei, Arsen, Cadmium) erfasst. Die Emissionen werden im 5 mal 5 km²-Raster für das gesamte Landesgebiet von Rheinland-Pfalz und im 1 mal 1 km²-Raster für die ehemaligen Belastungsgebiete und besondere Untersuchungsgebiete, in denen bereits Luftreinhalte- und Aktionspläne erstellt wurden, erfasst und graphisch dargestellt.
Der Bericht &#x201e;Emissionskataster für genehmigungsbedürftige Anlangen in Rheinland-Pfalz 2011&#x201c; ist auf der Internetseite des Umweltministeriums&nbsp;(<link http://www.mulewf.rlp.de/>www.mulewf.rlp.de</link>) oder im Downloadbereich des Landesamtes für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht (LUWG) (<link http://www.luwg.rlp.de/>www.luwg.rlp.de</link>) abrufbar.]]></content:encoded>
			<category>Luft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&#x201e;Belastung in Braubach durch Blei sinkt weiter &#x2013; weitere Verbesserungen werden angestrebt&#x201c;</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2010/july/article/belastung-in-braubach-durch-blei-sinkt-weiter-weitere-verbesserungen-werden-angestrebt/</link>
			<description>Im März und April dieses Jahres wurden im Auftrag des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Standard1" style="margin-bottom: 12pt; line-height: 18pt;">Im März und April dieses Jahres wurden im Auftrag des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums umweltmedizinische Untersuchungen zur Blutbleibelastung der Bevölkerung in Braubach, die bereits in den 80er Jahren begonnen haben und in Abständen wiederholt wurden, erneut durchgeführt.<br /><br />Die Untersuchungen erfolgten wegen&nbsp; der jahrhundertlangen Bergbautätigkeit und des traditionellen Umgangs mit Blei in der Region. Mit Ende der Erzgewinnung wurde der vorhandene Hüttenbetrieb auf Sekundärbleigewinnung durch Recycling von Batterien und anderen bleihaltigen Reststoffen umgestellt. Durch diese lange andauernden Tätigkeiten zur Bleigewinnung hat sich im Laufe der Zeit eine lokal erhöhte Bleibelastung ergeben.<br />Aus diesem Grund werden zur Sicherstellung des Schutzes von Mensch und Umwelt die Immissionswerte von Blei sowohl im Schwebstaub, als auch im Staubniederschlag durch das Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht messtechnisch überwacht. Während die Grenzwerte für Blei im Schwebstaub (Feinstaub PM10) aufgrund erfolgreicher Sanierungsmaßnahmen eingehalten werden, kommt es bei den Staubniederschlagswerten (Depositionen) noch zu lokalen Überschreitungen, die Anlass für eine Aktualisierung der Blutbleiuntersuchungen der Bevölkerung waren.<br /><br />An dem Untersuchungsprogramm, das vom Gesundheitsamt des Rhein-Lahn Kreises, vom Landesuntersuchungsamt Koblenz (Projektleitung) und vom Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht (Analytik) ausgearbeitet und durchgeführt wurde, beteiligten sich insgesamt 212 Personen aller Altersgruppen aus Braubach. Zusätzlich wurden durch eine Fragebogenaktion weitere Angaben, z.B. zu den persönlichen Lebensumständen, erhoben. Diese Informationen sind für die Bewertung der Messergebnisse und die künftige Vermeidung von Expositionssituationen von Bedeutung.<br /><br />Erfreulich ist, dass sich der Trend zu weiter sinkenden Bleibelastungen im Vergleich zu früheren Untersuchen aus den Jahren 1990 und 2000 weiter fortgesetzt hat. Auch wenn die unterschiedlichen Randbedingungen der verschiedenen Untersuchungsprogramme die Vergleichbarkeit der Ergebnisse begrenzen, ist doch festzustellen, dass sich die mittlere Belastung durch Blei im Bevölkerungsquerschnitt seit dem Jahr 2000 etwa halbiert hat (aktuell 28 Mikrogramm pro Liter (µg/l) Blut bei Erwachsenen).<br />&nbsp; <br />Für den Vergleich mit der Bleibelastung der Allgemeinbevölkerung stehen Referenz-werte des Umweltbundesamtes zur Verfügung. Hier zeigen sich die Blutbleiwerte der Gruppe der Frauen unauffällig, während bei den Männern der Referenzwert von 90 µg/l in 8 % der Fälle statt der zulässigen 5 % überschritten wird. Bei der Gruppe der Kinder wird der Referenzwert von 35 µg/l sogar in 25 % der Fälle überschritten. Hier muss die Einzelfallbetrachtung zeigen, inwieweit individuelle Faktoren oder Umwelteinflüsse die Belastung verursachen und wie sie vermindert werden kann.<br /><br />Zur Abschätzung gesundheitsschädigender Wirkungen hat das Umweltbundesamt sogenannte Humanbiomonitoring-Werte abgeleitet, welche die Bereiche &#x201e;keine Beein-trächtigung&#x201c;, &#x201e;Beeinträchtigung nicht sicher ausgeschlossen&#x201c; und &#x201e;relevante Beein-trächtigung möglich&#x201c; von einander abgrenzen. Nach dieser Vorgabe sind die Ergebnisse der Blutuntersuchungen in Braubach sämtlich in die Rubrik &#x201e;keine Beeinträchtigung&#x201c; einzuordnen (Werte der Kinder unter 100 µg/l, Werte der Erwachsenen unter 150 µg/l). Nach Erkenntnissen über kanzerogene Wirkungen von Bleiverbindungen im Tierversuch zog das Umweltbundesamt seine Vorschläge zur gesundheitlichen Bewertung für Blei im Oktober 2009 zurück. Nun kommt es darauf an, ggf. erhöhte Bleibelastungen zumindest auf das Niveau der Allgemeinbevölkerung zu senken.<br /><br />Die Ergebnisse bestätigen die Anstrengungen der behördlichen Überwachungs- und Sanierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre, die insgesamt zu einer weiteren Verbesserung der Emissions- und Immissionssituation im Raum Braubach beigetragen haben. Wegen der noch immer auftretenden lokalen Überschreitungen des Blei-Depositionswertes wird das Umweltministerium auch zukünftig Maßnahmen zur Re-duzierung der Bleibelastung veranlassen und begleiten. <br /><br />Das Gesundheitsamt des Rhein-Lahn Kreises hat die Probanden über ihre individuellen Untersuchungsergebnisse unterrichtet und im Falle erhöhter Belastungen eine ent-sprechende Beratung angeboten, um die Ursachen aufzuklären und Expositionssitua-tionen abzubauen.<br /><br />Zur Erfolgskontrolle ist vorgesehen, Probanden mit erhöhter Bleibelastung nach Ablauf einer Zeitspanne von mindestens einem Jahr eine Wiederholungsuntersuchung anzubieten.<br />Das Mainzer Umweltministerium dankte der Braubacher Bevölkerung für ihre rege Teilnahme an der Untersuchung sowie allen, die auf kommunaler, Kreis- und Landesebene durch ihre Mitwirkung zum Gelingen des Vorhabens beigetragen haben.<br />Den Bericht können Sie unter folgendem Link herunterladen:<br /><br />http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/luft/10-07-106_Bericht_Braubach_Kurzfassung_MUFV.pdf<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Luft</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltstaatssekretärin Kraege: &#x201e;Trotz hoher Temperaturen: Ozonbelastung weiter rückläufig&#x201c;</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2010/july/article/umweltstaatssekretaerin-kraege-trotz-hoher-temperaturen-ozonbelastung-weiter-ruecklaeufig/</link>
			<description>Trotz hoher Temperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung ist die Ozonbelastung in diesem Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz hoher Temperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung ist die Ozonbelastung in diesem Jahr weiterhin gering. Gerade in den Sommermonaten wird Ozon, ein Gas, das aus drei Sauerstoffatomen besteht, vermehrt bodennah gebildet. Kraftfahrzeuge liefern trotz Katalysatortechnologie hierzu immer noch einen bedeutenden Beitrag. Seit den 90er Jahren ist die Ozonspitzenbelastung insgesamt zurückgegangen. Die erreichten Maximalwerte sind heute nicht mehr so hoch. Die Anzahl der Tage, an denen Schwelle zur Information der Bevölkerung von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter und die Alarmschwelle von 240 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten wird, ist rückläufig. Hauptursache ist die weitere Verminderung der Emissionen an Vorläuferstoffen (Stickoxidverbindungen und Kohlenwasserstoffe), die für die Ozonbildung erforderlich sind. Der Ausstoß von Stickstoffoxiden ist seit 1990 um über 50 Prozent und der von Kohlenwasserstoffen um über 60 Prozent reduziert worden. 
Umweltstaatssekretärin Kraege: &#x201e;Diese Entwicklung ist das Ergebnis erfolgreich umgesetzter internationaler und nationaler Maßnahmen auf dem Gebiet der Luftreinhaltung. Dies betrifft sowohl den Bereich der Kraftwerke und der Industrie, aber auch den Verkehrsbereich und die privaten Haushalte.&#x201c;
Wurden im Rekordsommerjahr 2003 beide Werte noch an 27 bzw. an 7 Tagen überschritten, ging die Häufigkeit dieser Ereignisse in den Jahren 2005-2009 ständig zurück. Seit 2007 wurde die Alarmschwelle bei der Ozonbelastung nicht mehr erreicht. Insgesamt war 2009 war das ozonärmste Jahr seit 1990. Durch die von sehr hohen Temperaturen begleiteten langen hochsommerlichen Wetterlagen wurden in 2010 wieder leicht erhöhte Konzentrationen gemessen. Allerdings ist selbst bei Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad der Alarmschwellenwert nicht erreicht worden.&nbsp; <br /><br />Zur Vermeidung gesundheitlicher Belastungen bei erhöhter Ozonkonzentration gelten allgemeine umweltmedizinische Verhaltensempfehlungen für die Bevölkerung, nämlich größere körperliche Anstrengungen im Freien zu vermeiden. Zudem sollte bei Ozonwetterlagen vornehmlich in den Morgen- und Abendstunden gelüftet werden. Längere körperliche Anstrengungen sollten möglichst nicht in die Mittags- und Nachmittagsstunden gelegt werden. Emissionsverursachende Tätigkeiten wie Kurzstreckenfahrten oder die Verwendung von Lösemitteln sollten nach Möglichkeit vermieden werden.&nbsp;&nbsp; 
Die Ozonkonzentrationen werden seit vielen Jahren in Rheinland-Pfalz an 18 von insgesamt 33 Messstationen des ZIMEN (Zentrales Immissionsmessnetz Rheinland-Pfalz) gemessen, ausgewertet und veröffentlicht. Informationen zum Thema Ozon und den aktuellen Luftmesswerten des ZIMEN finden Sie unter <link http://www.luft-rlp.de/>www.luft-rlp.de</link> und auf den Fernsehtextseiten179 bis 184 des Südwestrundfunks. Prognosen für Rheinland-Pfalz und das gesamte Bundesgebiet können unter <link http://www.uba.de/>www.uba.de</link> abgerufen werden.&nbsp;&nbsp; 
]]></content:encoded>
			<category>Luft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
