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		<title>Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten - Nachhaltigkeit</title>
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		<description>RSS-Feed der Pressenachrichten der Rubrik "Nachhaltigkeit"</description>
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			<title>Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten - Nachhaltigkeit</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 15:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ministerin Höfken sucht die besten Ideen für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz/ Einsendeschluss am 6. Juni 2013</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2013/may/article/ministerin-hoefken-sucht-die-besten-ideen-fuer-ein-nachhaltiges-rheinland-pfalz-einsendeschluss-am/?Fsize=0&#38;cHash=c0a7a057b9699e55dfdddc49d6a0930b</link>
			<description>Der Einsendeschluss für die Bewerbung um den Umweltpreis 2013 des Landes Rheinland-Pfalz steht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Einsendeschluss für die Bewerbung um den Umweltpreis 2013 des Landes Rheinland-Pfalz steht bevor: Noch bis zum 6. Juni 2013 können sich Unternehmen und Betriebe, Kommunen, Verbände und Vereine sowie Einzelpersonen auch aus dem Agrar-, Lebensmittel- und Forstbereich um die Auszeichnung bewerben. Mit dem mit insgesamt 9000 Euro dotierten Preis würdigt Umweltministerin Ulrike Höfken herausragende Leistungen für den Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen sowie für den Naturschutz. <br /><br />Hierzu zählen insbesondere:<br />•&nbsp;innovative und kreative Umweltleistungen, <br />•&nbsp;Einzelprojekte die modellhaft und innovativ sind, <br />•&nbsp;herausragendes ehrenamtliches Engagement oder Bildungsprojekte<br />&nbsp;(Bildung für nachhaltige Entwicklung).<br /><br />„Der Umweltpreis macht Nachhaltigkeit und Umweltschutz im privaten wie im öffentlichen Raum oder in der Wirtschaft konkret“, so Ministerin Höfken. Sie ruft umweltengagierte Menschen in Rheinland-Pfalz auf, sich zu beteiligen oder Projekte vorzuschlagen. „Gefragt sind Know-how und innovative Techniken beim Umweltschutz aber auch effiziente Verfahren und moderne Dienstleistungen zum Beispiel beim sparsamen Umgang mit Ressourcen“, so Höfken. Preiswürdig seien auch Projekte zum nachhaltigen Konsum oder zur nachhaltigen Ernährung.<br /><br />Entscheidend für die Auszeichnung sind neben dem praktischen Nutzen für die Umwelt auch die Originalität, Kreativität und Vorbildhaftigkeit der eingereichten Arbeit oder Maß¬nahme. Die gute Idee und das Ergebnis zählen. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit gelegt. Die Bewertung nimmt eine unabhängige Jury vor. 
Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 9000 Euro erhalten die drei besten Projekte zu gleichen Teilen. Der Preis wird im Rahmen einer Festveranstaltung am 21. August 2013 von der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz, Frau Ulrike Höfken, in Mainz überreicht.
Information zum „ Umweltpreis 2013 – Unsere besten Ideen für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz“ sowie die Teilnahmebedingungen finden sich <link http://www.mulewf.rlp.de/ministerium/ehrenamt-und-preise/ - external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">hier</link><br /><br />Zudem können Sie sich per E-Mail an das Umweltministerium wenden:<br /><link Umweltpreis@mulewf.rlp.de>Umweltpreis@mulewf.rlp.de</link>.


]]></content:encoded>
			<category>Natur</category>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerin Höfken sucht die besten Ideen für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2013/march/article/ministerin-hoefken-sucht-die-besten-ideen-fuer-ein-nachhaltiges-rheinland-pfalz/?Fsize=0&#38;cHash=128e035791b36db12486dc479423042c</link>
			<description>Umweltministerin Ulrike Höfken hat heute in Mainz die Ausschreibung des Umweltpreises...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Umweltministerin Ulrike Höfken hat heute in Mainz die Ausschreibung des Umweltpreises Rheinland-Pfalz 2013 angekündigt. Mit dem mit insgesamt 9000 Euro dotierten Preis würdigt die Ministerin herausragende Leistungen für den Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen sowie für den Naturschutz. <br /><br />Hierzu zählen insbesondere:<br />•&nbsp;innovative und kreative Umweltleistungen, <br />•&nbsp;Einzelprojekte die modellhaft und innovativ sind, <br />•&nbsp;herausragendes ehrenamtliches Engagement oder Bildungsprojekte<br />&nbsp;(Bildung für nachhaltige Entwicklung).<br /><br />Bewerben können sich Unternehmen und Betriebe, Kommunen, Verbände und Vereine sowie Einzelpersonen auch aus dem Agrar-, Lebensmittel- und Forstbereich. „Der Umweltpreis macht Nachhaltigkeit und Umweltschutz im privaten wie im öffentlichen Raum oder in der Wirtschaft konkret“, so Ministerin Höfken. Sie rief umweltengagierte Menschen in Rheinland-Pfalz auf, sich zu beteiligen oder Projekte vorzuschlagen. „Gefragt sind Know-how und innovative Techniken beim Umweltschutz aber auch effiziente Verfahren und moderne Dienstleistungen zum Beispiel beim sparsamen Umgang mit Ressourcen“, erklärte Höfken. Preiswürdig seien auch Projekte zum nachhaltigen Konsum oder zur nachhaltigen Ernährung.<br />&nbsp;<br /><b>Einsendeschluss ist der 6. Juni 2013.</b>
Entscheidend für die Auszeichnung sind neben dem praktischen Nutzen für die Umwelt auch die Originalität, Kreativität und Vorbildhaftigkeit der eingereichten Arbeit oder Maßnahme. Die gute Idee und das Ergebnis zählen. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit gelegt. Die Bewertung nimmt eine unabhängige Jury vor. 
Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 9000 Euro erhalten die drei besten Projekte zu gleichen Teilen. Der Preis wird im Rahmen einer Festveranstaltung am 21. August 2013 von der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz, Frau Ulrike Höfken, in Mainz überreicht.
Information zum „ Umweltpreis 2013 – Unsere besten Ideen für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz“ sowie die Teilnahmebedingungen finden sich unter: <link http://www.mulewf.rlp.de/ministerium/ehrenamt-und-preise/>www.mulewf.rlp.de/ministerium/ehrenamt-und-preise/</link> <br /><br />Zudem können Sie sich per E-Mail an das Umweltministerium wenden:<br /><link Umweltpreis@mulewf.rlp.de>Umweltpreis@mulewf.rlp.de</link>.


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			<category>Wald</category>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			<category>Natur</category>
			<category>Tiere</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höfken: Autofasten macht Alternativen zum Auto erfahrbar</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2013/february/article/hoefken-autofasten-macht-alternativen-zum-auto-erfahrbar-2/?Fsize=0&#38;cHash=7ce4f26cae21552156503a84a005902f</link>
			<description>Zum „Autofasten“ rufen die christlichen Kirchen im deutschen Südwesten gemeinsam mit dem  Rat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum „Autofasten“ rufen die christlichen Kirchen im deutschen Südwesten gemeinsam mit dem&nbsp; Rat christlicher Kirchen im Großherzogtum Luxemburg für die beginnende Fastenzeit auf. „Diese Aktion ist eine Chance, den alltäglichen Gebrauch des Autos zu überdenken, die Alternativen zum Auto erfahrbar zu machen und in der Fastenzeit mal andere Wege zu versuchen“, so Umweltministerin Ulrike Höfken. Unterstützt wird die Aktion durch die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland Pfalz, die das „Autofasten“ vor 16 Jahren mitbegründete. <br /><br />Am Sonntag, 24. Februar 2013, startet die Aktion Autofasten zum sechzehnten Mal. Die Bistümer Trier, Mainz und Speyer, die Evangelischen Kirchen im Rheinland, in Hessen-Nassau und in der Pfalz laden dazu ein. Unterstützt wird die Aktion in Rheinland-Pfalz auch durch die Verkehrsverbünde, Verkehrsunternehmen, Fahrradverleiher, Car-Sharing Unternehmen und Umweltverbände.<br /><br />Interessierte sind eingeladen, vom 25. Februar bis 24. März 2013 das Auto möglichst oft stehen zu lassen und anderer Formen der Mobilität im Alltag auszuprobieren: mit dem Rad fahren, Busse und Bahnen zu nutzen oder einfach zu Fuß zu gehen. Ziel ist es, über eine Änderung des persönlichen Lebensstiles zur Verringerung der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen beizutragen. Für die Aktion können sich Interessierte bis zum 16. Februar anmelden.
Alle wichtigen Informationen gibt es im Internet unter <link http://www.autofasten.de/>www.autofasten.de</link> 
]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Griese/ Lemke: Holzbau unterstützt heimische Wirtschaft und Klimaschutz </title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2013/january/article/griese-lemke-holzbau-unterstuetzt-heimische-wirtschaft-und-klimaschutz/?Fsize=0&#38;cHash=d5678c4118a7be4eb689017014413db8</link>
			<description>Die Ausstellung  „Innovative und faszinierende Holzbauten in Rheinland-Pfalz“ ist bis zum 11....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mittlerweile ist jedes fünfte in Rheinland-Pfalz neu errichtete Ein- und Zweifamilienhaus ein Holzgebäude. „Dies ist keine Modeerscheinung, sondern Ausdruck eines veränderten Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins sowie des technischen Fortschritts, der im Bereich der Holzwerkstoffe erzielt wurde“, sagte Forststaatssekretär Thomas Griese bei der Eröffnung der Ausstellung „Innovative und faszinierende Holzbauten in Rheinland-Pfalz“ am Montag. Bis zum 11. Februar sind im Foyer des Umwelt- und Forstministeriums in Wort und Bild dokumentierte Leuchtturmprojekte zu sehen, die das Land im Rahmen der Initiative „Cluster Forst und Holz in Rheinland-Pfalz“ gefördert hat.<br /><br />„Der Wald hat in Rheinland-Pfalz eine hohe Bedeutung für die Umwelt und den Tourismus aber auch für die heimische Wirtschaft“, sagte Staatssekretär Griese. Er wies darauf hin, dass der Sektor Forst und Holz im Land nahezu 50.000 Arbeitsplätze bereit stelle und einen Jahresumsatz von rund neun Milliarden Euro erwirtschafte. Griese: „Für eine effiziente Holznutzung muss allerdings auch weiterhin viel getan werden. Wir müssen der oft noch anzutreffenden Holzverschwendung Einhalt gebieten.“ Die Verbindung von Wirtschaftskraft und Klimaschutz im Forstsektor hob Wirtschaftsministerin Lemke hervor: „Die Landesregierung gestaltet den sozial-ökologischen Wandel, dabei spielt eine effiziente&nbsp; Holzwirtschaft&nbsp; eine wichtige Rolle. Nachhaltige Wirtschaftspolitik erwächst aus Kooperation, Innovation, Offenheit und Mittelstandsorientierung. Nicht jedes Produkt oder jede Technologie muss grün sein. Aber jede Innovation muss dem Prinzip der Nachhaltigkeit genügen. Die Modellprojekte des Clusters Forst und Holz zeigen eindrucksvoll in der Verwendung des Baustoffes Holz, was Umweltpolitik und Wirtschaftskraft verbindet. Holz ist, wenn es effizient eingesetzt wird, nicht nur Stoff für viele Produkte, Holz trägt auch zum Klimaschutz bei: der nachwachsende Rohstoff senkt die CO2-Belastung und sorgt für eine nachhaltige Bewirtschaftung.“<br /><br />Die vom Forstministerium begleitete Clusterinitiative Forst und Holz wird im Zeitraum von 2007 bis 2013 mit 3,2 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert, die das Wirtschaftsministerium bereitstellt.&nbsp; Staatssekretär Griese: „Wie die Ausstellung zeigt, ist das gut investiertes Geld in vorbildliche, technisch anspruchsvolle und einzigartige Holzbauten.“&nbsp;<br /><br />Die Ausstellung&nbsp; „Innovative und faszinierende Holzbauten in Rheinland-Pfalz“ ist bis&nbsp;zum 11. Februar 2013 werktäglich von 9 bis 17 Uhr im Foyer des Umweltministeriums zu sehen: Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz.<br /><br />Die Broschüre „Holzbau in Rheinland-Pfalz“ gibt es auf der Homepage des Umwelt-ministeriums: <link http://www.mulewf.rlp.de/Service/Publikationen>www.mulewf.rlp.de/Service/Publikationen</link> (in der Suchmaske bitte den Titel eingeben).]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höfken/ Alt: „Prinzip der Nachhaltigkeit kindgerecht vermitteln“-52 Erzieherinnen und Erzieher erhalten Zertifikat des Landes</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/november/article/hoefken-alt-prinzip-der-nachhaltigkeit-kindgerecht-vermitteln-52-erzieherinnen-und-erzieher/?Fsize=0&#38;cHash=10a26eeacf6d83f407eb7be18edd9766</link>
			<description>Rheinland-Pfalz ist das erste Bundesland, das Erzieherinnen und Erzieher zu Fachkräften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rheinland-Pfalz ist das erste Bundesland, das Erzieherinnen und Erzieher zu Fachkräften qualifiziert, um Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Kindertagesstätten mit Leben zu füllen. 52 Erzieherinnen und Erzieher aus dem ganzen Land haben in den vergangenen 18 Monaten an dieser Fortbildung teilgenommen. Zum Abschluss hat Umweltministerin Ulrike Höfken den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Montag in Mainz ihre Zertifikate überreicht und ihnen für die Bereitschaft gedankt, nun als Multiplikatoren zu wirken: „Wir brauchen Menschen wie Sie, die bereit sind, durch aktives und kreatives Mitgestalten die Fragen der Zukunft anzugehen.“ Im kommenden Jahr werde die Fortbildung weitergeführt.<br /><br />„Wenn wir wollen, dass unsere Kinder zu Menschen heranwachsen, die verantwortungsvoll und schonend mit der Natur umgehen, müssen wir ihnen möglichst früh und kindgerecht das Prinzip der Nachhaltigkeit vermitteln. Schon jetzt gehört es zur pädagogischen Konzeption der Kitaarbeit mit den Kindern raus zu gehen und den Lebensraum zu erforschen. Die neue Fortbildung ergänzt dieses Konzept optimal“, sagte Kinder- und Jugendministerin Irene Alt.<br /><br />„Nach Abschluss dieses dritten Kurses stehen im Land mehr als 200 qualifizierte und engagierte Botschafterinnen und Botschafter für diese Zukunftsaufgabe bereit“, so Höfken. Die Qualifizierung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung im Elementarbereich sei unabdingbarer Bestandteil der Nachhaltigkeits- und Bildungsstrategie des Landes. Höfken: „Aus dem Erleben mit und in der Natur, im Kontakt mit Boden, Wasser und Luft, mit Tieren und Pflanzen entstehen bei Kindern jene Kompetenzen, die Voraussetzung sind, damit Nachhaltigkeit im täglichen Leben stattfindet.“<br /><br />Die Ministerin dankte der Evangelischen Landesjugendakademie Altenkirchen als Fortbildungsträger und der Stiftung Ökologie und Landbau, die durch ihren Lern- und Seminarbauernhof, Gut Hohenberg in Queichhambach/Pfalz, zahlreiche praktische Erfahrungsfelder zur Nachhaltigkeit erlebbar gemacht hat.<br /><br />Ein besonderer Dank der Ministerin ging an die Erzieherinnen, die sich im „Arbeitskreis Koordination der BNE-Fachkräfte“ zusammengeschlossen haben und über ihre eigene Kindertagesstätte hinaus in Rheinland-Pfalz wirken wollen. <br /><br />Die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz stattet die rund 2500 Kindertagesstätten im Land zur praktischen Umsetzung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Fachmaterialien aus.&nbsp; Dazu gehören neben den Sammelordnern „Leben-gestalten-Lernen“ und&nbsp; „Werte leben“ mittlerweile auch drei auf diesen Materialien basierende Kinderlieder-CDs und ein Kindermusical. Außerdem bietet sie Fortbildungsveranstaltungen an.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerin Höfken: 23 Senioren zu Naturtrainern in Kitas qualifiziert</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/november/article/ministerin-hoefken-23-senioren-zu-naturtrainern-in-kitas-qualifiziert/?Fsize=0&#38;cHash=ef5c464fa2e46addb46c2a76bc7b33c3</link>
			<description>23 Senioren und Seniorinnen aus Rheinland-Pfalz haben sich zu Naturtrainern ausbilden lassen, um in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[23 Senioren und Seniorinnen aus Rheinland-Pfalz haben sich zu Naturtrainern ausbilden lassen, um in Kindergärten als aktive und unterstützende Paten für die Umweltbildung zu arbeiten. Das außergewöhnliche Projekt der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz (LZU), das dieses Jahr zum dritten Mal in Landau, Trier und Bingen durchgeführt wurde, soll auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden. Zum Abschluss der Ausbildung durch den NABU Rheinland-Pfalz erhielten die ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer am Freitag in Bingen die Teilnahmeurkunden.<br /> <br />Umweltministerin Ulrike Höfken: „Indem Kinder Natur erleben, lernen sie, die Natur im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Unsere Naturtrainer setzen in die Praxis um, was die Vereinten Nationen mit ihrer Bildungsdekade für eine nachhaltige Entwicklung einfordern.“ Die Ministerin wies darauf hin, dass das landesweite Kita-Projekt „Leben-gestalten-lernen“ bereits als offizielles Dekade-Projekt durch die&nbsp; deutsche UNESCO-Kommission&nbsp; ausgezeichnet wurde. Zudem kündigte sie an, dass das Thema gesunde Ernährung und Verwendung regional angebauter Lebensmittel kommendes Jahr in der dann neu anlaufenden „Naturtrainer“-Ausbildung ein zusätzlicher Schwerpunkt sein soll. Dies sei eine gute Ergänzung zu den geplanten Modell-Kitas der Landes-Ernährungsinitiative „Kita isst besser“.<br /><br />&nbsp;„Der Mensch wird nur etwas schützen, was er kennt und zu schätzen gelernt hat. Ihre Arbeit startet beim bloßen Naturerlebnis und geht durch aktives und kreatives Mitgestalten die Fragen der Zukunft an. Natürlich geht es hierbei auch um so wichtige Themen wie Energie, Klimaschutz, Gerechtigkeit, Konsum und Lebensstile,“ so NABU-Landesvorsitzender Siegfried Schuch. <br /><br />&nbsp;23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen nach der fast zweijährigen Ausbildung, die aus acht Workshops, einer begleiteten Praxisübung und einigen Erfahrungsaustauschen bestand, die Zertifikate entgegen.<br />Interessierte SeniorInnen erhalten weitere Information zum Projekt unter <b><link http://www.nabu-naturtrainer.de/ _blank external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">www.NABU-Naturtrainer.de</link></b>&nbsp; <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„VHS + BNE = ideal“  ist offizielles Projekt der UN-Weltdekade</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/september/article/vhs-bne-ideal-ist-offizielles-projekt-der-un-weltdekade/?Fsize=0&#38;cHash=955397110b386602b79a80e539740544</link>
			<description>Die UNESCO hat die gemeinsame Arbeit der Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz und der ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die UNESCO hat die gemeinsame Arbeit der Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz und der&nbsp; Landeszentrale für Umweltaufklärung offiziell als Projekt der UN-Weltdekade Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) anerkannt. Das in Rheinland-Pfalz entwickelte Projekt „VHS + BNE = ideal“ zeigt: Themen wie Energie, Ernährung, Bauen und Wohnen, Mobilität und Selbermachen sowie Kursangebote zu Gesundheit, kultureller und beruflicher Bildung bieten vielfältige praktische Ansatzpunkte in den Programmen der Volkshochschulen.&nbsp; <br /><br />„Ich freue mich über diese Auszeichnung, die zeigt, dass unsere Volkshochschulen ideale Lernorte für nachhaltige Lebensstile sind, die unsere Lebensgrundlagen bewahren, unsere Gesundheit schützen und weniger Ressourcen verbrauchen“, so&nbsp; Umweltministerin Ulrike Höfken.<br /><br />Steffi Rohling, Verbandsdirektorin des Verbandes der&nbsp; Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz: „Bildung für nachhaltige Entwicklung passt sehr gut zu unserem gesetzlichen und gesellschaftlichen Auftrag, die Menschen zur Mitwirkung und Mitverantwortung im öffentlichen Leben zu befähigen. Mit unseren 72 Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz können wir dazu einen flächendeckenden Beitrag leisten.“ 
Das Projekt „VHS + BNE= ideal“ ist das Ergebnis von Multiplikatoren-Workshops für VHS-Programmverantwortliche und dem Coaching von neun Pilot-Volkshochschulen in vier verschiedenen Regionen des Landes.&nbsp; Dabei wurde den Beteiligten klar, dass für Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Kursangeboten der Volkshochschulen das Rad nicht immer neu erfunden werden muss. Zentral ist vor allem ein Perspektivwechsel, der dazu befähigt, unseren nicht nachhaltigen Umgang mit der Erde zu analysieren,&nbsp; die Rolle unserer Lebensstile dabei zu verstehen und Probleme nicht nachhaltiger Entwicklung zu erkennen und Alternativen aufzuzeigen. Mit diesem Blick können zum Beispiel Kochkurse sehr praktische Orte werden für Themen&nbsp; wie „Gut statt Viel“, Ernährung mit regionalen Produkten, Fleischkonsum oder Lebensmittelverschwendung. In Sprachkursen können Texte verwendet werden, die sich mit den Zusammenhängen ökologischer, ökonomischer und sozialer Entwicklung beschäftigen. Außerdem sollen kreative und kommunikative Bildungsveranstaltungen konzipiert werden, die zur Umsetzung eines nachhaltigen Lebensstils motivieren, etwa Exkursionen, Filmabende, Erkundungen, Arbeitskreise und Bürgerforen zu lokalen Themen. <br /><br />Die neun Pilot-Volkshochschulen werden dazu in ihren Halbjahresprogrammen 2/2012 und 1/2013 konkrete Angebote machen und ihre Erfahrungen im nächsten Jahr bei einer zentralen landesweiten Informationsveranstaltung austauschen. Ziel ist es, bis 2014 ein Netzwerk aufzubauen und Strukturen eines Wissens- und Erfahrungsaustausches für BNE zu entwickeln und in der&nbsp; Erwachsenenbildung der Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz zu etablieren.&nbsp; <br /><br />Weitere Information im Internet:<br /><link http://www.vhs-rlp.de/auf-einen-blick/programmbereiche-und-themen/nachhaltigkeit/>http://www.vhs-rlp.de/auf-einen-blick/programmbereiche-und-themen/nachhaltigkeit/</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinde Ottersheim wird ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/september/article/gemeinde-ottersheim-wird-ausgezeichnet/?Fsize=0&#38;cHash=25c19b210219e33ae69a8cb2f06aa419</link>
			<description>Umweltministerin Höfken zeichnete heute die Gemeinde Ottersheim mit dem Sonderpreis für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Umweltministerin Höfken zeichnete heute die Gemeinde Ottersheim mit dem Sonderpreis für „Vorbildliche ökologische Leistungen in der Gemeinde“ aus. „Mit großem ehrenamtlichem Engagement haben sich die Bürgerinnen und Bürger in Ottersheim für eine nachhaltige, umweltgerechte Entwicklung und Lebensqualität in ihrem Heimatort eingesetzt. Ihre Aktivitäten tragen zum Erhalt der rheinland-pfälzischen Kulturlandschaften und der biologischen Vielfalt bei“, würdigte Höfken die Kommune. <br /><br />Der Preis in Höhe von 2.500 Euro wird im Rahmen des Wettbewerbs “Unser Dorf hat Zukunft“ verliehen. Mit der Vergabe des Sonderpreises wolle die Landesregierung den Natur- und Umweltschutz im Zusammenhang mit einer nachhaltigen Dorfentwicklung in den Blickpunkt stellen. „Nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort kann natürlicher Lebensraum geschützt und Lebensqualität gesichert werden“, so Höfken. <br /><br />In Ottersheim sei es beispielhaft gelungen, Landwirte, Naturschützer und Verbände zusammen zu bringen, erläuterte Höfken. Durch diese breite Initiative und mit Unterstützung des Landes konnte unter anderem die traditionelle Wiesenbewässerung erhalten werden. Sie sei Voraussetzung zum Erhalt der charakteristischen Wiesen und ihrer Flora und Fauna. Die Rückkehr des Weißstorchs, der rund um die Queichwiesen die höchste Bestandsdichte in Rheinland-Pfalz aufweise, zeige was mit der Initiative bewirkt werden konnte, freute sich Höfken. Besonderes Augenmerk werde in Ottersheim zudem auf Umweltbildung für Kinder gelegt. In Gemeinschaftsleistung der Bürgerinnen und Bürger entstand beispielsweise ein Walderlebnispfad. <br /><br />„Nachhaltigkeit ist unser gesellschaftspolitisches Leitbild - sowohl international als auch regional und lokal, bis hinein in die Kommunen von Rheinland-Pfalz“, betonte die Ministerin. Die Landesregierung folge diesem Leitbild durch gezielte Programme zum Schutz der biologischen Vielfalt und zur Förderung einer naturnahen und umweltgerechten Landwirtschaft. „Engagierte Gemeinden wie Ottersheim sind dabei wichtige Vorbilder und sollten viele Nachahmer finden“, so Höfken.&nbsp; 
]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Wege und kreative Ideen für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/september/article/neue-wege-und-kreative-ideen-fuer-ein-nachhaltiges-rheinland-pfalz/?Fsize=0&#38;cHash=c4c744eed744f38a3bd0061405c87da8</link>
			<description>„Unsere besten Ideen für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz“ - unter diesem Motto hat heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Unsere besten Ideen für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz“ - unter diesem Motto hat heute Umweltministerin Ulrike Höfken im Landesmuseum Mainz den Umweltpreis 2012 überreicht. Die mit insgesamt 9.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an drei von einer unabhängigen Jury ausgewählte Projekte in Trier, Worms und Thür.<br />Die vielen Bewerbungen, die auch in diesem Jahr eingegangen sind, zeigten eine große Vielfalt und Qualität, berichtete Höfken. Sie freue sich über die innovativen und kreativen Ideen und den überdurchschnittlichen Einsatz für Nachhaltigkeit und Umweltschutz durch heimische Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen. „Nachhaltigkeit braucht engagierte Unternehmen, Initiativen oder auch Privatpersonen. Die Preisträger vereinen in vorbildlicher Weise ökologische, ökonomische und soziale Interessen“, würdigte die Ministerin die diesjährigen Gewinner. Als Festredner habe man in diesem Jahr Sven Giegold, Mitglied des europäischen Parlaments und Mitbegründer von Attac, gewinnen können, freute sich Ministerin Höfken und begrüßte Giegolds Beitrag zum Thema „Wachstum oder Beschränkung - Wege zur Nachhaltigkeit“.
<b>Den Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz 2012 erhalten in diesem Jahr: </b>
<b>Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann &amp; Partner mbH, Thür <br /></b>Die Ingenieurgesellschaft Siekmann und Partner hat ein innovatives Gesamtkonzept zur Optimierung der Abwasserbehandlung im ländlichen Raum entwickelt. Durch den Umbau von Kläranlagen auf die sogenannte Faulungstechnik kann der Klärschlamm als „Energieressource“ genutzt werden. Gleichzeitig wird der Energieverbrauch deutlich gesenkt und die zu entsorgende Klärschlammmenge reduziert. <br />Die Jury lobte besonders, dass eine, bei größeren Kläranlagen bereits praktizierte Technik, somit auch auf kleinere Kläranlagen ab 10.000 Einwohner übertragbar wird.
<b>Das Studierendenwerk Trier <br /></b>Die Jury überzeugte an der Bewerbung, dass das Studierendenwerk quer durch sämtliche Unternehmensbereiche ökologisches Handeln umsetzt. Das beginnt zum Beispiel in den studentischen Wohnanlagen, wo man über 45 Prozent des Wasserverbrauchs einsparte. Besonders beeindruckt hat die Jury die Umstellung der Mensaverpflegung, die neben vegetarischer Kost, Fisch aus nachhaltigem Fischfang, Eier aus artgerechter Haltung oder Bio-Bananen aus dem Trierer Eine-Welt-Laden anbietet.
<b>Rudi-Stephan-Gymnasium, Worms zusammen mit dem <br />Weingut Grünewald &amp; Schnell, Worms <br /></b>Die Jury überzeugte bei dieser Bewerbung, dass der Themenkomplex des nachhalti-gen Wirtschaftens in Verbindung mit ethischen Fragestellungen in der Klasse der 12. Jahrgangsstufe eingebracht wurde. Die Schüler entwickelten Ideen und Kampagnen und gründeten fiktive Firmen, die dann auf dem Weingut Grünewald &amp; Schnell auf Praxistauglichkeit geprüft wurden. 
Der neunköpfigen unabhängigen Jury, der Vertreterinnen und Vertreter der Handwerks- sowie der Industrie- und Handelskammern, der Kommunalen Spitzenverbände, der Medien und Verbände sowie des Umweltministeriums angehörten, lagen in diesem Jahr 49 Bewerbungen zur Bewertung und Auswahl vor. Der Preis wird seit 1991 vergeben.
]]></content:encoded>
			<category>Natur</category>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höfken begrüßt Baustopp von Belo Monte: Rio zeigt Wirkung</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/august/article/hoefken-begruesst-baustopp-von-belo-monte-rio-zeigt-wirkung/?Fsize=0&#38;cHash=61c84d1bbbdb8440efff2d560e554433</link>
			<description>„Die Rio +20 - Konferenz sowie die öffentliche Diskussion und Proteste von Umweltschützern zeigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Rio +20 - Konferenz sowie die öffentliche Diskussion und Proteste von Umweltschützern zeigen Wirkung“, freut sich die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken über den Baustopp des gigantischen Staudamms Belo Monte im Amazonas. Die Ministerin gehörte zur deutschen Delegation der UN-Konferenz in Brasilien und hatte mit Kirchen, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen sowie mit der Umweltaktivistin und Schauspielerin Bianca Jagger den Stopp des Großprojekts gefordert. Gemeinsam hatten sie auf die immensen negativen Folgen für den weltweiten Klimaschutz und die betroffenen Menschen vor Ort aufmerksam gemacht. Mit dem gigantischen Staudamm, der durch deutsche und europäische Unternehmen sowie die Weltbank mitgetragen werde, würden sämtliche Umweltverträglichkeitsregeln und die Menschenrechte mit Füssen getreten, erklärte Höfken. Kritiker fürchteten, dass durch das Wasserkraftwerk zehntausende Menschen umgesiedelt werden müssen.<br /><br />„Wir fordern die Bundesregierung auf, nun auf Brasilien einzuwirken und auch die Wirtschaft in die Verantwortung zu nehmen, damit Großprojekte mit solch zerstörerischer Wirkung auf Mensch und Umwelt nicht realisiert werden“, so Höfken. Für die Energiegewinnung in Brasilien gebe es umweltschonendere Quellen. Hier könne die Bundesregierung im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit unterstützend wirken. 
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			<category>Wasser</category>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 13:51:00 +0200</pubDate>
			
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