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		<title>Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten - Natur</title>
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		<description>RSS-Feed der Pressenachrichten der Rubrik "Natur"</description>
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			<title>Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten - Natur</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 12:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Höfken startet &#x201e;Trachtnet&#x201c;: Land misst Nahrungsangebot für Honigbienen</title>
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			<description>Um Einflüsse durch Veränderungen der Landschaft und des Klimas auf das Nahrungsangebot der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie bei allen Lebewesen entscheidet das Nahrungsangebot auch bei Honigbienen über deren Gesundheit und Vitalität. Um Einflüsse durch Veränderungen der Landschaft und des Klimas auf das Nahrungsangebot der Honigbienen langfristig zu überwachen, hat das Land Rheinland-Pfalz in einem deutschlandweit einmaligen Projekt ein Messsystem etabliert: Das so genannte &#x201e;Trachtnet&#x201c; (als Tracht bezeichnen Imker die in den Bienenstock eingetragene Nahrung) wurde am Montag nach einer Testphase offiziell in Betrieb genommen.
&#x201e;Bienen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen und tragen damit zum Erhalt einer artenreichen Flora bei. Mit dem neuen Messnetz erhalten wir faszinierende Einblicke in die Aktivitäten und die Leistungsfähigkeit der Bienenvölker&#x201c;, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken. Sie wies darauf hin, dass die Landesregierung die Finanzmittel für Agrarumweltmaßnahmen aufgestockt habe, auch um das Nahrungsangebot für Bienen zu verbessern. So erhalten landwirtschaftliche Betriebe für die Anlage besonders bienenfreundlicher Blühstreifen an Ackerrändern seit Jahrsbeginn eine höhere Förderung.<br /><br />Das Fachzentrum für Bienen und Imkerei in Mayen und die Agrarmeteorologie Rheinland-Pfalz in Oppenheim haben das Projekt &#x201e;Trachtnet&#x201c; gemeinsam umgesetzt. Unterstützt wurden sie dabei von den Imkerverbänden des Landes.
Das Messsystem funktioniert folgendermaßen: Auf zunächst 67 Bienenständen in Rheinland-Pfalz werden Bienenvölker mittels elektronischer Waagen kontinuierlich gewogen und so der Nektar- und Polleneintrag im Fünf-Minuten-Rhythmus registriert. Diese Daten werden per Funk mehrmals täglich zentral zusammengeführt. Gleichzeitig werden an diesen Standorten Wetterdaten erhoben und dem Sammelverhalten der Bienen gegenübergestellt. Gewichtszunahmen signalisieren Nahrungseintrag. Nehmen die Völker an Gewicht ab, so zeigt dies, dass sie mehr Nahrung verbrauchen als sie in der Natur sammeln können.&nbsp; 
Die Daten werden tagesaktuell frei zugänglich im Internet (<link http://www.bienenkunde.rlp.de/>www.Bienenkunde.rlp.de</link>) veröffentlicht, so dass die Imker in Rheinland-Pfalz immer über das Sammelverhalten der Bienen informiert sind. Sie können jetzt besser abschätzen, wann mit der Honigernte begonnen werden kann. Die Imker erkennen rechtzeitig das natürliche Versiegen des Nektarflusses im Sommer und können ihre Völker auf den Winter vorbereiten. Diesem Messnetz haben sich bereits andere Bundesländer angeschlossen, so dass Rheinland-Pfalz hier eine zentrale koordinierende Rolle bei der Beobachtung des Nahrungsangebotes für Bienen in Deutschland eingenommen hat.
Ansprechpartner:<br />Dr. Christoph Otten, Fachzentrum Bienen und Imkerei, Mayen, Tel. 02651/ 9605-23<br />Dr. Herwig Köhler, Agrarmeteorologie RLP, Oppenheim, Tel. 06133/ 930-130]]></content:encoded>
			<category>Tiere</category>
			<category>Natur</category>
			<category>Landwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höfken: &#x201e;Bachpaten leisten großen Beitrag zum Gewässerschutz&#x201c;</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/may/article/hoefken-bachpaten-leisten-grossen-beitrag-zum-gewaesserschutz/</link>
			<description>Seit 20 Jahren gibt es in Rheinland-Pfalz Bachpatenschaften, die inzwischen rund 2.700 Kilometer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 20 Jahren gibt es in Rheinland-Pfalz Bachpatenschaften, die inzwischen rund 2.700 Kilometer Gewässer betreuen. &#x201e;Die Bachpatenschaften sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ehrenamtliches Engagement mit Bürgerbeteiligung erfolgreich verzahnt werden kann. Für den Umwelt- und Gewässerschutz in unserem Land ist ihre Arbeit unverzichtbar&#x201c;, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken am Samstag bei der Eröffnung des Bachpatenfestes im Innenhof des Kurfürstlichen Schlosses in Mainz. Die Bachpatinnen und Bachpaten seien naturverbundene Menschen aller Altersstufen, die sich für das Element Wasser begeistern sowie für die unzähligen Tier- und Pflanzenarten, die in und an Gewässern leben. Die Ministerin bedankte sich für ihren Einsatz und ehrte besonders verdiente Personen mit dem Bachpatenpreis.
Derzeit gibt es in Rheinland-Pfalz rund 770 aktive Bachpatenschaften mit mehr als 3.000 Mitgliedern, darunter viele Schulklassen. Sie betreuen jeweils einen Abschnitt eines Baches, meist an ihrem Wohnort. Dort sorgen sie dafür, dass Unrat beseitigt wird, dass sich die Bäche wieder ihr eigenes Bett suchen dürfen und unterstützen die Gemeinden bei Renaturierungsprojekten. Koordiniert wird diese Arbeit vom Umweltministerium sowie vom Landesumweltamt im Rahmen der Aktion Blau Plus, deren Ziel es ist, natürliche und naturnahe Gewässer zu erhalten und stark veränderte Gewässer wieder in einen naturnahen Zustand zurück zu führen.
&#x201e;Bachpatinnen und Bachpaten leisten auch einen wertvollen Beitrag zur Umweltbildung. Das zeigen die vielen Bachpatenschaften an Schulen, wo Kinder und Jugendliche bei Gewässeruntersuchungen, kleinen Experimenten und Anpflanzungen von Ufergehölzen den Lebensraum Fluss und Bach kennen und schätzen lernen&#x201c;, sagte Ministerin Höfken.
Einen von drei Bachpatenpreisen 2012 überreichte die Ministerin an Winfried Sander aus Leimbach (Landkreis Ahrweiler) unter anderem für sein langjähriges und großes Engagement bei der Betreuung von Bachpatenschaften an Schulen. Die anderen beiden Preise gingen an die Bachpaten der Verbandsgemeinde Hamm (Landkreis Altenkirchen) und die Bachpatenschaften in der Gemarkung Albisheim (Donnersbergkreis). Der Geldpreis in Höhe von je 1.000 Euro soll dazu dienen, das Bewusstsein für den Schutz der Natur sowie den pfleglichen und verantwortungsvollen Umgang mit den Gewässern in der Öffentlichkeit weiter zu verbreiten.
Beim Jubiläumsfest in Mainz standen am Samstag die Bachpatinnen und Bachpaten selbst im Mittelpunkt. Neben einer informativen Vortragsreihe rund um Themen des Gewässerschutzes und der Ökologie, bot der &#x201e;Markt der Möglichkeiten&#x201c; viel Raum für Gespräche, Austausch und Diskussion. Auch viele Mainzerinnen und Mainzer nutzten das Angebot, um sich über die Aufgaben der Bachpaten zu informieren oder an einem der Mitmachstände spielerisch ihr Wissen rund um das nasse Element zu vertiefen.]]></content:encoded>
			<category>Wasser</category>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lokale Aktionsgruppe Soonwald-Nahe von Ministerin Höfken anerkannt</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/may/article/lokale-aktionsgruppe-soonwald-nahe-von-ministerin-hoefken-anerkannt/</link>
			<description>Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken hat mit der Region Soonwald-Nahe die achte Lokale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken hat mit der Region Soonwald-Nahe die achte Lokale Aktionsgruppe (LAG) im Rahmen des Projekts Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) offiziell anerkannt. Dies teilte die Ministerin heute dem Vorsitzenden der LAG, Rainer Lauf und seinen Stellvertretern, dem Landrat von Bad Kreuznach, Franz-Josef Diel sowie Werner Müller, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirn-Land, in einem Anerkennungsschreiben mit. &#x201e;Der Prozess der integrierten ländlichen Entwicklung in der Region Sonnwald-Nahe geht damit in eine nächste Phase&#x201c;, erklärte die Ministerin und stellte der neuen Aktionsgruppe als Grundstock Mittel in Höhe von 100.000 Euro aus dem Förderprogramm PAUL bereit.<br /><br />&#x201e;Der große Vorteil unserer ländlichen Räume ist das Engagement der Menschen, die sich stark mit ihrer Region identifizieren und ihre Region voran bringen wollen&#x201c;, so Ministerin Höfken. ILE steht für Integrierte Ländliche Entwicklung. Das Besondere an diesem Entwicklungskonzept sei, dass die Bürgerinnen und Bürger selbst strategische Lösungen und konkrete Projekte für ihre Region entwickeln. Die ILE-Region Soonwald-Nahe habe diesen Weg 2006 eingeschlagen und seitdem die Region mit herausragenden Projekten vorangebracht. Beispiele hierfür seien die Einführung der Regionalmarke SooNahe für hochwertige heimische Produkte, die Unterstützung des Naturparks Soonwald-Nahe als touristisches Erlebnisziel oder auch die Belebung der Naheweinstrasse zur Förderung des Weinabsatzes, hebt Höfken hervor.&nbsp; <br /><br />Eine weitere Besonderheit der integrierten ländlichen Entwicklung sei der Zusammenschluss von Gemeinden, um gemeinsam an der Weiterentwicklung einer Region zu ar-beiten. Die ILE Soonwald-Nahe bezeichnet schon in ihrem Titel den Stellenwert, die der Naturpark Soonwald-Nahe und das Weinland Nahe in der Region einnehmen. So orientiere sich die ILE-Region auch nicht an den Kreisgrenzen, sondern an den natürlichen Räumen. Diese Definition von Region sei vor allem in touristischer Hinsicht wichtiger, als starre Verwaltungsgrenzen, so die Ministerin. Zur LAG gehören die Verbandsgemeinden Bad Münster am Stein-Ebernburg, Bad Sobernheim, Bad Kreuznach, Langenlonsheim, Rüdesheim und Kirn-Land sowie die Städte Kirn und Bad Kreuznach. <br />Die neue LAG Soonwald-Nahe habe nun die Aufgabe, zu begutachten und zu entscheiden, welche der lokalen Ideen und Projekte sich im Einklang mit den bereits entwickelten Konzepten für die Region befinden und daher mit den bereitgestellten Mitteln gefördert werden. <br /><br />Um die Region nachhaltig voranzubringen, werde die Initiative der Bürgerinnen und Bürger gebraucht, so die Ministerin und rief die Menschen in der Region Soonwald-Nahe auf, sich jetzt konkret mit Projektideen einzubringen. Ab sofort könnten Anträge bei der LAG eingereicht werden. <br /><br />Die Geschäftsführung der Lokalen Aktionsgruppe werde von der Wirtschaftsförderung Landkreis Bad Kreuznach übernommen. Dort seien Vorlagen zur Antragstellung erhältlich. Kontakt: <link thomas.brassel@kreis-badkreuznach.de>thomas.brassel@kreis-badkreuznach.de</link>, Tel. 0671/ 8031660.]]></content:encoded>
			<category>Weinbau</category>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heimat online: Höfken stellt neues Portal regionalmarkt.rlp.de vor</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/may/article/heimat-online-hoefken-stellt-neues-portal-regionalmarktrlpde-vor/</link>
			<description>Unter www.regionalmarkt.rlp.de ist ab sofort ein Wegweiser zu regionalen Angeboten aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter <link http://www.regionalmarkt.rlp.de/>www.regionalmarkt.rlp.de</link> ist ab sofort ein Wegweiser zu regionalen Angeboten aus Rheinland-Pfalz verfügbar. &#x201e;Regionale Spezialitäten und Urlaub auf dem Bauernhof, Einkaufen beim Erzeuger und Veranstaltungen im Wald &#x2013; diese neue Seite fasst erstmals rheinland-pfälzische Initiativen zusammen, die zu regionalen Produkten und Dienstleistungen sowie zu Freizeitangeboten im ländlichen Raum führen&#x201c;, erklärte Umweltministerin Ulrike Höfken heute zur Vorstellung des Internetportals im Gutsausschank Buhl im rheinhessischen Nierstein. &#x201e;Mit dieser Plattform wollen wir der Vermarktung regionaler Produkte und Dienstleistungen einen Schub geben. Gleichzeitig wollen wir den regionalen Akteuren ein gemeinsames Portal schaffen&#x201d;, so Höfken.<br /><br />&#x201c;Das Bedürfnis nach Qualität aus der Region ist kein kurzatmiger Modegag. Regionalität ist ein beständiger Trend. Die Landesregierung fördert diesen Trend, weil er zu mehr Wertschöpfung im ländlichen Raum beiträgt, weil er Heimat-Identität stiftet und weil er zu einer bewussteren Ernährung und einem klügeren Umgang mit unseren begrenzten Ressourcen führt&#x201d;, erläuterte die Ministerin. <br /><br />Das Internetportal richte sich an Menschen, die sich für regionalspezifische Angebote interessieren, weil die Region ihre Heimat ist oder weil sie dort Urlaub machen. Aber auch die Verantwortlichen in der Gemeinschaftsverpflegung, die ihren Kunden und Gästen regionale Spezialitäten anbieten wollten, seien angesprochen. Das breite Spektrum des Internet-Wegweisers reiche von den Slow-Food-Initiativen des Landes bis zu den Mineralbrunnen, von Rindfleisch aus Rheinland-Pfalz bis zu Imkern des Landes. Regionalmarken finden sich neben Direktvermarkterverzeichnissen und der Kultursommer neben dem Angebot des Landesamtes für Geologie oder ausgewählte touristische Angebote. <br /><br />&#x201e;Rheinland-Pfalz ist das Weinland Nr.1. Unser bedeutendster Regionalbotschafter ist der Wein&#x201c;, sagte Höfken. Die Auswahl eines Weinausschanks Buhl zur Präsentation des neuen Angebotes sei daher kein Zufall. Die Inhaberin kümmere sich als ausgebildete Ernährungsberaterin um gute regionale Küche und engagiere sich als eine der Vorsitzenden des Anfang Mai gegründeten Slow-Food-Conviviums Rheinhessen.]]></content:encoded>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Weinbau</category>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&#x201e;Abgrasen tut gut!&#x201c;: Ministerin Höfken besucht größte Schaf- und Ziegenherde des Landes in Filsen</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/may/article/abgrasen-tut-gut-ministerin-hoefken-besucht-groesste-schaf-und-ziegenherde-des-landes-in-fi/</link>
			<description>Ausgeklügeltes Beweidungssystem: Beim Besuch der größten Schaf- und Ziegenherde in Rheinland-Pfalz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist ein toller Anblick, wenn sich etwa 600 vierbeinige &#x201e;Naturschützer&#x201c; in Filsen im Mittelrheintal auf den Weg machen, um Ufer, Gebüsche, ehemalige Weinberge oder Halbtrockenrasen vor dem Zuwachsen bewahren und durch ihr Fressen erhalten. Davon hat sich Umweltministerin Ulrike Höfken am Donnerstag bei einem Besuch der größten Schaf- und Ziegenherde in Rheinland-Pfalz überzeugt. Diese wird frei gehütet und zieht zwischen Mittelrhein, Westerwald und Taunus umher. Ein Schäfer führt die Tiere auf einer Tour entlang von historischen Wanderrouten und durch wertvolle Landschaftsräume. Die Tiere legen bis November mehrere hundert Kilometer zurück und fressen dabei etliche Tonnen Gras, Äste, Rinde, Blätter und Gebüsch. Die Ziegen sind bereits auf den Flächen aktiv. Die Schafe kommen nach, sobald sie geschoren wurden.<br /><br />&#x201e;Es ist ein ausgeklügeltes Beweidungssystem, das sich die Naturschützer für ihre tierischen Mitstreiter überlegt haben. Für die Pflege der FFH- und Naturschutzgebiete auf 400 Hektar ist die Beweidung ein wichtiger Beitrag. Die gute Kooperation zwischen den Partnern Naturpark Nassau, SGD Nord sowie der Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises und unserer Stiftung gewährt den Erfolg der Beweidung. Über die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz stellen wir gerne weitere Mittel in Höhe von 60.000 Euro zur Finanzierung der Beweidung in den nächsten beiden Jahren bereit,&#x201c; so Ministerin Höfken.
In einigen Gebieten sind die Bewohner offener Landschaften wie etwa der Neuntöter, Heuschrecken oder auch der Wendehals wieder eingewandert und haben ihr altes Refugium wieder besiedeln können. Höfken: &#x201e;Abgrasen tut in der Tat gut!&#x201c;
Die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz unterstützt die Herde bereits seit über zehn Jahren. Zur Finanzierung der Stiftung vermittelt das Land Rheinland-Pfalz einen Zweckertrag aus der Lotterie &#x201e;Die GlücksSpirale&#x201c; an die Stiftung. 
Den aktuellen Beweidungsplan und weitere Informationen erhalten Sie unter: <link http://www.snu.rlp.de/index.php?id=127>http://www.snu.rlp.de/index.php?id=127</link>]]></content:encoded>
			<category>Tiere</category>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltministerin Höfken: Mit Bürgerbeteiligung Naturschutz voranbringen</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/may/article/umweltministerin-hoefken-mit-buergerbeteiligung-naturschutz-voranbringen/</link>
			<description>&quot;Im Vorfeld der Rio-Konferenz 20+ stellen wir uns der globalen Verantwortung im Naturschutz. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&#x201e;Seit der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio stehen Naturschutz, der Erhalt der biologischen Vielfalt und der Einbezug lokaler Akteure untrennbar zusammen. Gerade im Vorfeld der Rio-Konferenz 20+ stellen wir uns der globalen Verantwortung im Naturschutz. Das geht nur mit den Menschen vor Ort&#x201c;, erklärte Umweltministerin Ulrike Höfken heute anlässlich der Jahrestagung der Naturschutzverwaltung in Alzey. Den mehr als 130 Teilnehmern gab die Ministerin einen Überblick über die Schwerpunkte der Naturschutzpolitik der Landesregierung. &#x201e;Die Artenvielfalt zu erhalten und die typischen Natur- und Kulturlandschaften in Rheinland-Pfalz zu sichern, mit diesen Kernzielen sind wir vor einem Jahr angetreten. Dazu wollen wir auch Räume sichern, in denen sich Natur ohne menschlichen Einfluss entfalten kann und stützen für alle übrigen Flächen eine naturschutzgerechte Bewirtschaftung&#x201c;, so die Ministerin. Neue Wege gehe die Landesregierung dabei auch in der Beteiligung der Bürger. Die Ausweisung des ersten Nationalparks in Rheinland-Pfalz sei hierfür ein Beispiel. <br /><br />&#x201e;Der Nationalpark wird ein neues Aushängeschild für den Naturschutz in Rheinland-Pfalz sein&#x201c;, so die Ministerin. Es sei eine Chance, der Natur Raum zurückzugeben, ohne die Menschen außen vor zu lassen. Im Gegenteil: Naturgenuss im Wald, wandern oder reiten seien außerhalb der Kernzone erwünscht und sehr attraktiv. Die regionale Wirtschaft, wie der Tourismus könnten davon profitieren.<br /><br />Ein Schwerpunkt der Naturschutzpolitik sei eine umfassende Landesstrategie zum Erhalt von Artenvielfalt. &#x201e;Niemals zuvor sind so schnell so viele Arten ausgestorben, und auch die Vielfalt von Nutzpflanzen und Haustierrassen droht uns verloren zu gehen. Eine Strategie für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist daher bedeutend - auch für unsere Lebensqualität&#x201c;, so Ministerin Höfken. In Rheinland-Pfalz habe man konkrete Maßnahmen hierfür bereits umgesetzt. Beispiele seien die Ausweisung der FFH- und Vogelschutzgebiete auf 19,5 Prozent der Landesfläche. Nun stehe bis zum Ende der Legislaturperioden die Ausarbeitung der Bewirtschaftungspläne für diese sogenannten Natura 2000 Gebiete an. <br /><br />&#x201e;Naturnahe Landwirtschaft spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn unsere Kulturlandschaften sind wichtige Träger der Biodiversität. Das landschaftypische Artenspektrum braucht die bäuerliche Bewirtschaftung, erklärte Höfken und nennt zum Beispiel die Smaragdeidechse im Weinberg, den Wiedehopf in der Streuobstwiese oder die Feldlerche in der offenen Feldlandschaft. Einen weiteren deutlichen Akzent habe das Ministerium deshalb auf die Förderung naturnaher Landnutzungsformen gelegt. So habe man in Rheinland-Pfalz die Förderprämien für Naturschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft im Durchschnitt um 25 Prozent erhöht. <br /><br />Ministerin Höfken sprach im Rahmen der Tagung jedoch auch Themenfelder an, in denen Rheinland-Pfalz Nachholbedarf habe. Dazu gehöre beispielsweise die FSC-Zertifizierung der Wälder.<br />&#x201e;In diesen Tagen hat der Club of Rome seinen Bericht vorgelegt und uns vor Augen geführt, dass sich der Klimawandel in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken wird &#x2013; aber auch, dass ein konsequentes Gegensteuern mittelfristig positiv auf Mensch und Natur wirken können, ermutigt die Ministerin die Naturschützer in ihrer wichtigen Arbeit fortzufahren.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Chance für neue Teilnehmer - Höfken startet Bewerbungsverfahren 2012</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/may/article/neue-chance-fuer-neue-teilnehmer-hoefken-startet-bewerbungsverfahren-2012/</link>
			<description>Landwirtschaftliche Betriebe, die sich im Naturschutz engagieren, erhalten auch 2012 die Chance,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landwirtschaftliche Betriebe, die sich im Naturschutz engagieren, erhalten auch im Jahr 2012 die Chance, ein `Partnerbetrieb Naturschutz´ zu werden. Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken hat die rheinland-pfälzischen Landwirte und Winzer eingeladen, sich in der Zeit vom 14. Mai bis zum 1. Juni zu bewerben. &#x201e;Der `Partnerbetrieb Naturschutz´ ist ein neuer Weg in der Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Naturschutz und schon jetzt ein Erfolgsmodell&#x201c;, erklärte die Ministerin. Den Betrieben werde ein Anreiz geschaffen, auf freiwilliger Basis den Naturschutz bei ihrer Bewirtschaftung zu berücksichtigen. &#x201e;Dieser Ansatz zeigt, Naturschutz und Landwirtschaft können erfolgreich Hand in Hand gehen, Naturschutz kann mit der Bewirtschaftung gezielt kombiniert werden&#x201c;, so Höfken.<br /><br />Gemeinsam mit den PAULa-Vertragsnaturschutzberatern sowie den Fachberatern der Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR), allen voran das DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück, erarbeiten die Bäuerinnen und Bauern Naturschutzkonzepte für den eigenen Betrieb. &#x201e;Die Gespräche sind ergebnisoffen, das heißt, die Interessen der Landwirte sind genauso wichtig, wie die Naturschutzbelange&#x201c;, erläuterte die Ministerin. &#x201e;Das ist der wesentliche Erfolgsfaktor im neuen Beratungsansatz. Im Modell Partnerbetrieb profitieren beide Seiten, denn die Landwirte verpflichten sich nur zu Naturschutzleistungen, die auch für den Betrieb sinnvoll sind.&#x201c; <br /><br />Auf den Monat genau vor zwei Jahren startete das erste Bewerbungsverfahren in dem bundesweit einmaligen Beratungsmodell. Bislang haben 78 Betriebe die Beratung zum `Partnerbetrieb Naturschutz´ durchlaufen. Die ersten 43 `Partnerbetriebe Naturschutz´ erhielten in diesem Jahr bereits ihre offiziellen Anerkennungsurkunden aus der Hand von Landwirtschaftsministerin Höfken.<br /><br />Viele der betrieblichen Leistungen sind Vertragsnaturschutzmaßnahmen im Rahmen des Förderprogramms PAULa. Die Partnerbetriebe erhalten bei der Bewilligung von PAULa-Anträgen hohe Priorität. &#x201e;Damit wollen wir die Landwirte unterstützen, die die Herausforderung der gleichberechtigten Partnerschaft von Naturschutz und Landwirtschaft mit großem Engagement aufnehmen&#x201c;, erklärte Ministerin Höfken. &#x201e;Viele Betriebe nehmen sich dem Schutz einer besonderen Art an und richten ihre Bewirtschaftung auf die Bedürfnisse zum Beispiel des Rotmilans oder von bedrohten Bodenbrütern aus.&#x201c; Themen der Beratung seien aber auch weitere betriebsinterne Anliegen, wie die Umstellung auf ökologische Wirtschaftsweise oder Fragen der Tierhaltung. Dies sei im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung und im Hinblick auf die Zukunftssicherung der Betriebe ein wichtiger Baustein im Partnerbetrieb Naturschutz, so Höfken.<br /><br />Mehr Informationen, Ansprechpartner sowie der Bewerbungsbogen unter: <b><link http://landwirtschaftliche betriebe, die sich>www.partnerbetrieb-naturschutz.rlp.de</link></b> <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltministerin Höfken: Wolf im Westerwald bestätigt</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/april/article/umweltministerin-hoefken-wolf-im-westerwald-bestaetigt/</link>
			<description>Bei dem am 21. April bei Herschbach im Westerwald getöteten Tier handelt es sich um einen Wolf....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei dem am 21. April bei Herschbach im Westerwald getöteten Tier handelt es sich um einen Wolf. Dies habe die genetische Analyse des Senckenberg Instituts in Gelnhausen ergeben, teilte das Umweltministerium am Freitag mit. Demnach handelte es sich um einen Wolf italienischer Abstammung.<br /><br />Umweltministerin Ulrike Höfken: &#x201e;Damit ist der traurige Verdacht bestätigt, dass der erste Wolf, der seit 123 Jahren in Rheinland-Pfalz gesichtet wurde, keine Chance hatte, sich in unserer heimischen Fauna anzusiedeln.&#x201c; Dieser Vorfall zeige, dass beim Schutz der seltenen Art noch viel geleistet werden müsse. Aufgrund der positiven Ent-wicklung der Wolfspopulationen in den Nachbarregionen hoffe man in naher Zukunft auf das erneute Auftreten des Wolfs in Rheinland-Pfalz. <br /><br />Der Wolf könne in friedlicher Koexistenz mit dem Menschen leben, so Höfken. Das Umweltministerium erarbeite zurzeit einen Wolfsmanagementplan, der sich an den bundesweiten Plänen zum Umgang mit Großraubtieren in Deutschland orientiere und Rheinland-Pfalz in Zukunft besser auf die Ankunft dieser willkommenen Art vorbereite. Damit sei auch der Dialog mit allen Interessengruppen wie Jäger und Schäfer verbunden. ]]></content:encoded>
			<category>Tiere</category>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturschätze entdecken an über 70 Orten in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/april/article/naturschaetze-entdecken-an-ueber-70-orten-in-rheinland-pfalz/</link>
			<description>Die Woche vom 28. April bis 6. Mai steht in Rheinland-Pfalz ganz im Zeichen der Natur. Während der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Woche vom 28. April bis 6. Mai 2012 steht in Rheinland-Pfalz ganz im Zeichen der Natur. Während der landesweiten Naturerlebniswoche gibt es an mehr als 70 Orten für Familien und alle anderen Interessierten Gelegenheit, ökologische Zusammenhänge besser verstehen zu lernen. Überall stehen fachkundige Gesprächspartner und viele ehrenamtliche Helfer aus Natur- und Umweltverbänden, Heimat- und Wanderorganisationen, Naturschutzzentren, Naturkundemuseen, Kindertagesstätten und vielen anderen Anbietern zur Verfügung. <br /><br />Das Spektrum ist breit und geht zum Beispiel am 6. Mai in Oberwinter um &#x201e;Köstliches aus der Wilden Küche&#x201c; mit Sibylle Drenker-Serendszus und am 4.Mai in Dierdorf um Geologie und Kulturgeschichte des Siebengebirges mit dem Forstamt Dierdorf. In Bingen findet am 29. April eine Storchenexkursion mit dem NABU statt. Bereits am 24. April klärt der ELAN e.V. in Bad Kreuznach über die Gefahren der Profitgier rund ums Wasser auf. Am 30. April geht es in Bundenbach mit dem Natur- und Landschaftsführer Michael Brzoska auf Hexenjagd. Am 28. April gibt es eine Kajaktour auf der Wied und das Pfalzmuseum in Bad Dürkheim startet am 6. Mai eine Forschungsreise in die Antarktis.<br /><br />Die Naturerlebniswoche findet bundesweit statt und wird vom BANU, dem bundesweiten Arbeitskreis der Natur- und Umweltschutzakademien, organisiert. In Rheinland-Pfalz koordiniert die Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU) die zahlreichen Angebote.<br /><br />Die LZU weist darauf hin, dass Rheinland-Pfalz als Naturerlebnisland nicht nur durch die touristischen Attraktionen rund um Wein, Wald und Burgen bekannt ist. Auch weniger bekannte Naturschätze warten auf Entdecker: Im Land gebe es viele idyllische Bachtäler und Auen, Wiesenniederungen, stille Seen und Teiche, Blumenwiesen, Heideflächen, Moore und tiefe Laub- und Nadelwälder mit all ihrer Vielfalt einheimischer Tiere und Pflanzen.<br /><br />Weitere Information im Internet unter www.umdenken.de oder bei der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, Ralph Plugge,<br />Telefon 06131/ 16-2527, E-Mail: <link plugge@umdenken.de>plugge@umdenken.de</link> <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltministerium prüft Abschuss des mutmaßlichen Wolfes:  Das wäre ein Rückschlag für den Artenschutz </title>
			<link>http://www.mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/april/article/umweltministerium-prueft-abschuss-des-mutmasslichen-wolfes-das-waere-ein-rueckschlag-fuer-den-arte/</link>
			<description>Mit großem Bedauern hat Umweltministerin Ulrike Höfken heute die Nachricht vernommen, dass am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit großem Bedauern hat Umweltministerin Ulrike Höfken heute die Nachricht vernommen, dass am Samstag ein mutmaßlicher Wolf in der Nähe von Herschbach erlegt worden sei. &#x201e;Falls sich herausstellt, dass es sich bei dem erschossenen Tier um den mehrfach gesichteten Westerwald-Wolf handelt, wäre das eine traurige Nachricht für unsere Region und ein Rückschlag für den Artenschutz&#x201c;, so Höfken.<br /><br />Erst vor wenigen Wochen sei der Wolf im Westerwald nach 123 Jahren erstmals wieder gesichtet worden. Das Umweltministerium hatte den Wolf als positive Nachricht für den Artenschutz begrüßt. &#x201e;Mit diesem Nachweis haben wir die Hoffnung verbunden, dass sich eine ehemals ausgestorbene Art wieder in Rheinland-Pfalz ansiedelt&#x201c;, erklärte die Ministerin.&nbsp; <br /><br />Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen aufgenommen. Zurzeit werde ein Gentest durchgeführt. Damit könne voraussichtlich morgen definitiv geklärt werden, ob es sich bei dem erschossenen Tier tatsächlich um einen Wolf handele, informierte das Umweltministerium. Gegebenenfalls würde dies dann weitere polizeiliche Ermittlungen nach sich ziehen.<br /><br />Ministerin Höfken betonte: &#x201e;Der Wolf findet auch in unserem Bundesland geeigneten Lebensraum und könnte hier in friedlicher Koexistenz mit dem Menschen leben. Wir müssen ihn nur lassen.&#x201c; Das Umweltministerium erarbeite zurzeit einen Wolfs-Management-Plan, der sich an den bundesweiten Plänen zum Umgang mit Großraubtieren in Deutschland orientiere. Damit sei der Dialog mit allen Interessengruppen verbunden.]]></content:encoded>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:54:00 +0200</pubDate>
			
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