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		<title>Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten - Wald</title>
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		<description>RSS-Feed der Pressenachrichten der Rubrik "Wald"</description>
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			<title>Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten - Wald</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 12:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Forstministerin Höfken eröffnet Baum-Welt-Pfad in Trier</title>
			<link>http://www.mufv.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/may/article/forstministerin-hoefken-eroeffnet-baum-welt-pfad-in-trier/</link>
			<description>Eine Weltreise mit wenigen Schritten lässt sich auf dem Baum-Welt-Pfad am Forstamt Trier erleben,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Weltreise mit wenigen Schritten lässt sich auf dem Baum-Welt-Pfad am Forstamt Trier erleben, den Forstministerin Ulrike Höfken am Freitag offiziell eröffnet hat. Sie bezeichnete den 3,8 Kilometer langen Rundweg, der im Quinter Staatsforst zu 22 exotischen Baumarten führt, als &#x201e;forsthistorisches Kleinod&#x201c;. Seit über 100 Jahren haben begeisterte Forstleute Bäume aus aller Welt nach Trier gebracht und dort kultiviert. Mit den damaligen Anbauversuchen wurde die Eignung fremder Baumarten für den heimischen Waldbau getestet. &#x201e;Der Baum-Welt-Pfad ist ein attraktives und lehrreiches Ausflugsziel im Meulenwald, dem Waldgebiet des Jahres 2012&#x201c;, sagte Höfken und bedankte sich beim Team des Forstamts Trier, das den Weg angelegt sowie beim Kreiswaldbauverein Trier-Saarburg, der das Projekt finanziell unterstützt hat.<br /><br />Die Ministerin nutzte die Gelegenheit, um auf die Schwerpunkte ihrer Forstpolitik in Rheinland-Pfalz hinzuweisen. Den naturnahen Waldbau werde sie weiter voran treiben, um stabile, laubbaumreiche Mischwälder zu etablieren. Mit einem Laubwaldanteil von 57 Prozent und 79 Prozent Mischwäldern in Rheinland-Pfalz sei man bereits auf einem guten Weg. &#x201e;Der Meulenwald ist nicht nur in dieser Hinsicht vorbildlich. Hier wird für die Bewirtschaftung genauso Sorge getragen wie für den Schutz der Arten, des Bodens, des Wassers und des Klimas&#x201c;, betonte Höfken. Ziel der Landesregierung sei es, dass neben der Nutzung der Wälder auch der Schutz an Bedeutung gewinnt &#x2013; wie es im übrigen auch die Waldstrategie der Bundesregierung vorsehe. Dazu werde auch der im Staatswald geplante Nationalpark beitragen.]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretär Griese: &#x201e;Jäger tragen Verantwortung für Natur- und Artenschutz&#x201c;</title>
			<link>http://www.mufv.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/april/article/staatssekretaer-griese-jaeger-tragen-verantwortung-fuer-natur-und-artenschutz/</link>
			<description>Beim Landesjägertag in Neuwied hat Forststaatssekretär Thomas Griese am Freitag die große Bedeutung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Landesjägertag in Neuwied hat Forststaatssekretär Thomas Griese am Freitag die große Bedeutung der Jagd in Rheinland-Pfalz betont. Damit einher gehe die&nbsp; Verantwortung der Jägerinnen und Jäger für den Natur- und Artenschutz. Aktualität habe dieses Thema durch den von einem Jäger im Westerwald erschossenen Wolf erlangt: &#x201e;Ich begrüße es, dass sich der Landesjagdverband (LJV) von dieser Tat klar distanziert und deutlich gemacht hat, dass&nbsp; Wölfe als ehemals heimische Art zur Bereicherung der Artenvielfalt in Deutschland beitragen&#x201c;, sagte Griese. Um Hürden und Vorurteile abzubauen, habe sich der LJV bereit erklärt, in Zusammenarbeit mit den Behörden und anderen Experten einen Wolfsmanagementplan für Rheinland-Pfalz auszuarbeiten. Griese bedankte sich für das große Engagement der Jägerinnen und Jäger.<br /><br />&#x201e;Rheinland-Pfalz ist nicht nur das waldreichste Bundesland, sondern auch ein bedeutendes Jagdland. Mit mehr als 17.800 Jagdscheininhabern liegt deren Bevölkerungsanteil deutlich über dem Bundesdurchschnitt&#x201c;, stellte der Staatssekretär fest. Im Jagdjahr 2010/2011 seien hierzulande in über 4000 Jagdbezirken mehr als 280.000 Stück Wild erlegt worden. &#x201e;Zum Schutz der Wälder und unserer Kulturlandschaften und damit zum Erhalt unserer Artenvielfalt ist die Jagd unverzichtbar&#x201c;, sagte&nbsp; Griese, sie müsse aber auch tierschutzgerecht ausgeübt werden. Er kündigte an, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, die Wirkung der jagdgesetzlichen Regelungen auf den Tierschutz in Rheinland-Pfalz überprüfen zu lassen, etwa die Tötungsbefugnis für wildernde Hunde und Katzen. Aufgrund der jüngsten Diskussion um den Abschuss von Rabenvögeln riet der Staatssekretär den Jägerinnen und Jägern, das notwendige Fingerspitzengefühl aufzubringen, um Kritikern erst gar keine Angriffsfläche zu bieten.<br /><br />Griese begrüßte die neue Resolution zur Naturschutzstrategie des LJV, die auf dem Landesjägertag vorgestellt wurde. Indes wies er Befürchtungen der Jäger, dass Windenergieanlagen im Wald das Wild stören könnten, zurück: &#x201e;Alle bisherigen Erfahrungen sprechen dagegen. Die Umwelt- und Waldverträglichkeit der Windräder wurde durch technische Maßnahmen wesentlich verbessert&#x201c;, betonte Griese und bekräftigte das Ziel der Landesregierung, Windkraft im Wald auszubauen und an windstarken Standorten zu konzentrieren: &#x201e;Dies ist ein notwendiger Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz, der letztlich auch dem Schutz unserer heimischen Umwelt dient.&#x201c;]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rio-Delegierte Höfken appelliert an Präsidentin Rousseff  &#x2013; Kein Freibrief für die Waldabholzung in Brasilien</title>
			<link>http://www.mufv.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/april/article/rio-delegierte-hoefken-appelliert-an-praesidentin-rousseff-kein-freibrief-fuer-die-waldabholzun/</link>
			<description>&quot;2 Monate vor der weltweit größten Umweltkonferenz in Rio sendet Brasiliens Parlament das denkbar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&#x201e;Zwei Monate vor der weltweit größten Umweltkonferenz in Rio sendet Brasiliens Parlament das denkbar schlechteste Signal für den globalen Umwelt- und Klimaschutz&#x201c;, erklärte Umweltministerin Ulrike Höfken heute zur Verabschiedung des umstrittenen Waldgesetzes in Brasilien. Höfken wird als Vertreterin der Umweltministerkonferenz zur deutschen Delegation der Rio-Konferenz gehören. Sie appellierte an Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff, das Inkrafttreten des Gesetzes durch ein Veto zu verhindern und sich so gegen die Interessen der Agrar- und der Holzlobby in Brasilien zu stellen.<br /> <br />Das neue Waldgesetz sieht eine Straffreiheit für illegale Rodungen vor, die bis Juli 2008 erfolgt sind und macht deutlich mehr Abholzungen möglich. Nach Angaben des WWF könnten so etwa 76.5 Millionen Hektar Wald zur Abholzung freigegeben werden. Hier habe die Agrar-Lobby sich mit einer Kettensägenpolitik durchgesetzt, die fatale Folgen für Brasilien und den globalen Klimaschutz habe, so Höfken. Die Waldzerstörung in Brasilien wird für etwa zwei Drittel der globalen CO2-Emissionen verantwortlich gemacht. <br /><br />Die Regierung Präsidentin Rousseff hatte erfolglos versucht, die Abstimmung auf einen Zeitpunkt nach der Rio-Konferenz verschieben. &#x201e;Nun steht das Land vor der Weltgemeinschaft in der Verantwortung, diesen Freibrief für das Abholzen des brasilianischen Waldes und Rückschritt im globalen Klimaschutz nicht zuzulassen&#x201c;, so Ministerin Höfken. Ein Inkrafttreten des Gesetzes im Gastgeberland Brasilien erschwere zudem die Verhandlungen der Rio-Konferenz im Juni erheblich, betonte Höfken.]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>30 Jahre Wald-Jugendspiele: Höfken ehrt Sieger im Lennebergwald</title>
			<link>http://www.mufv.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/april/article/30-jahre-wald-jugendspiele-hoefken-ehrt-sieger-im-lennebergwald/</link>
			<description>Forstministerin Ulrike Höfken hat heute die Sieger der Wald-Jugend&shy;spiele aus der Region...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich zwei Jubiläen hat Forstministerin Ulrike Höfken am Mittwoch mit dem Landesverband Rheinland-Pfalz der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald gefeiert: Zum 60. Mal jährt sich der &#x201e;Tag des Baumes&#x201c;. Und die Wald-Jugendspiele Rheinland-Pfalz starteten ins 30. Jahr. Ministerin Höfken ehrte die Siegerinnen und Sieger aus der Region Mainz-Bingen am Forsthaus im Budenheimer Lennebergwald. An der größten Umweltveranstaltung des Landes werden bis zum 21. Juni an insgesamt 30 Standorten rund 22.500 Schülerinnen und Schüler aus den 3. und 7. Klassen aller Schularten teilnehmen.<br /><br />&#x201e;Diese großartige Resonanz ist ein Zeichen dafür, dass Walderlebnisse bei Kinder und Jugendlichen zeitlos Begeisterung hervor rufen&#x201c;, sagte Höfken. Umweltbildung sei&nbsp; ein wichtiger Baustein nachhaltiger Entwicklung, die Ende Juni im Fokus der &#x201e;Rio +20&#x201c;-Konferenz stehe. Die Ministerin bedankte sich bei der Schutzgemeinschaft, den Forstleuten und den Lehrkräften, die mit ihrem waldpädagogischen Engagement 3 Jahrzehnte lang ganze Schülergenerationen für das Ökosystem Wald und seine nachhaltige Nutzung sensibilisiert hätten sowie bei den Sparkassen des Landes, die die Spiele finanziell unterstützen.<br /><br />460 Kinder aus 22 Grundschulklassen aus der Region Mainz-Bingen traten am Mittwoch am Forstamt Lennebergwald an, um im Wettstreit Waldgeräusche zu erkennen, Tiere zu erspähen und Baumscheiben zu sägen. &#x201e;Diese Aktivitäten im Freien machen großen Spaß und sie vermitteln den Schülerinnen und Schülern einen Zugang zur Natur über Gefühl, Herz und Erfahrungen sowie Wissen über die heimische Fauna und Flora&#x201c;, sagte Ministerin Höfken. Als Anerkennung überreichte sie Sach- und Geldpreise an die 3 Siegerklassen. <br /><br />Aber auch die Schülerinnen und Schüler der übrigen Klassen gingen nicht leer aus. Für jeden gab es eine Waldfibel von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sowie die Informationsbroschüre &#x201e;Der Wald in der Weltgeschichte&#x201c;. &#x201e;Kinder bekommen große Augen, wenn sie erfahren, was ihr Kaugummi mit dem Wald zu tun hat und warum Schokolade in tropischen Wäldern wächst. Der Wald ist in unserer Kultur wirklich tief verwurzelt und weit verzweigt; genau dies möchten wir den Kindern mit den Wald-Jugendspielen vermitteln&#x201c;, so der Vorsitzende der SDW in Rheinland-Pfalz, Landrat Winfried Werner.<br /><br />Die Ehrung der Landessieger der Wald-Jugendspiele 2012 wird voraussichtlich am 12. September 2012 in der Aula der Sparkassenakademie im Schloss Waldhausen stattfinden.]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerin Höfken pflanzt Lärche mit Schülern in Appenheim</title>
			<link>http://www.mufv.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/april/article/ministerin-hoefken-pflanzt-laerche-mit-schuelern-in-appenheim/</link>
			<description>Zum 60. &#x201e;Tag des Baumes&#x201c; hat Forstministerin Ulrike Höfken im rheinhessischen Appenheim eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 60. &#x201e;Tag des Baumes&#x201c; der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) hat Forstministerin Ulrike Höfken am Mittwoch im rheinhessischen Appenheim eine Europäische Lärche gepflanzt. Der &#x201e;Baum des Jahres 2012&#x201c; ergänzt nun das Arboretum der Gemeinde. An der Pflanzaktion nahmen auch 120 Schülerinnen und Schülern der Grundschule Welzbachtal, zahlreiche SDW-Mitglieder aus Rheinland-Pfalz sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalpolitik teil. Laut SDW Rheinland-Pfalz steht Appenheim stellvertretend für das lokale Engagement vieler privater wie kommunaler SDW-Mitglieder, das anlässlich des Jubiläums gewürdigt werden soll. &#x201e;Beim Naturschutz und ganz besonders beim Schutz des Waldes kommt es auf diesen Einsatz der Menschen vor Ort an. Wir können durch die Politik Rahmenbedingungen schaffen, die jedoch vor Ort mit Leben gefüllt werden müssen. Nur so wird es gelingen, die Biodiversität, den Wald in seiner Vielfalt, zu erhalten und nachhaltig zu schützen&#x201c;, sagte Ministerin Höfken und wies auf die bevorstehende &#x201e;Rio +20&#x201c;-Konferenz hin, wo Ende Juni die nachhaltige Entwicklung im weltweiten Fokus stehe.<br /> <br />Der erste Tag des Baumes fand am 25. April 1952 mit Pflanzungen an vielen Orten Deutschlands statt: in Bonn, Berlin, Bochum, Mölln, München, Riedlingen und natürlich auch in Rheinland-Pfalz. Staatsminister a.D. Dr. Haberer pflanzte damals eine Roteiche am Binger Rheinufer. Anlass, den Tag des Baumes aus den USA zu übernehmen, waren die großflächigen Holzeinschläge nach dem zweiten Weltkrieg. &#x201e;Diese Herausforderungen sind längst überwunden, aber auch heute ist der Tag des Baumes noch hoch aktuell, um auf die Herausforderungen für die Zukunft des Waldes, hinzuweisen&#x201c;, sagte Landrat Winfried Werner, der Vorsitzende der SDW in Rheinland-Pfalz. Weltweit gesehen seien dies die mit dem Klimawandel einhergehenden Probleme, wie Waldbrände, die Ausweitung der Wüsten oder auch die zunehmenden Sturmschäden.<br /><br />Die Europäische Lärche ist der einzige heimische Nadelbaum, der im Herbst seine Nadeln abwirft. Ursprünglich stammt die Lärche aus den Alpen und Karpaten. Sie ist aber auch in den Wäldern von Rheinland-Pfalz zu finden. Der besonders anpassungsfähige Baum mit seinem harten und farblich schönen Holz wird hier seit mehr als hundert Jahren angebaut. Mit 2,4 Prozent der Landeswaldfläche rangieren die Lärchen noch vor den Tannen. Inhaltsstoffe im Lärchenharz finden in der medizinischen Heilkunde Anwendung.]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höfken: Dachmarke Eifel schafft Mehrwert mit Holz aus der Region</title>
			<link>http://www.mufv.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/april/article/hoefken-dachmarke-eifel-schafft-mehrwert-mit-holz-aus-der-region/</link>
			<description>Bei ihrem Besuch der Zimmerei Floss in Schönecken in der Eifel im Rahmen der Grünen Woche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Forst- und Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken hat das Bauen mit Holz aus der Region viele Vorteile: Neben den natürlichen Vorzügen des Baumaterials Holz und seiner besonderen Ästhetik wirke sich die Nutzung dieses nachwachsenden Rohstoffs wegen der kurzen Transportwege positiv auf Umwelt und Klima sowie auf die regionale Wertschöpfung aus, sagte die Ministerin bei einem Besuch der Zimmerei Floss in Schönecken (Eifelkreis Bitburg-Prüm) am Freitag im Rahmen der Grünen Woche Rheinland-Pfalz 2012.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Ministerin Höfken wies auf die hohe Wertschöpfung hin, die der Holzbau in Rheinland-Pfalz nach einer Studie der Forschungsanstalt für Wald und Forstwissenschaft Trippstadt erziele: Jährlich erwirtschaften in dem Sektor rund 50.000 Beschäftigte in rund 8000 Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund neun Milliarden Euro. Mit dem Aufbau des Netzwerks &#x201e;Cluster Forst und Holz&#x201c; wirke die Landesregierung darauf hin, die Wertschöpfung durch heimisches Holz, insbesondere Laubholz, weiter zu steigern.<br /><br />&#x201e;Der seit 40 Jahren erfolgreichen Zimmerei Floss ist es gelungen, in einem kleinen aber feinen Marktsegment zu bestehen&#x201c;, betonte Höfken. Denn die Vermarktung des &#x201e;Zusatznutzens&#x201c; Regionalität sei bei Baumaterialien noch schwieriger als bei Lebens- und Genussmitteln. Daher freue sie es besonders, dass der mehrfach ausgezeichnete Fachbetrieb als einer der wenigen Markennutzer aus dem Bereich Holz bei der Regionalmarke EIFEL dabei sei, betonte Höfken. Das gelte auch für das Unternehmen Holz Theis aus Rodershausen, das Dielen und Parkett aus heimischen Hölzern produziere.<br /><br />Die Regionalmarke EIFEL gehört zu den Pionieren der Regionalvermarktung in Deutschland und dient vielen weiteren Initiativen in Rheinland-Pfalz als Vorbild. Mittlerweile nutzen rund 320 Unternehmen die Marke, vor allem in den Bereichen Lebensmittel und Tourismus. Gemeinsam mit EIFEL-Produktmanager Arndt Balter und Dirk Kleis, dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region (MEHR), zeigte sich die Ministerin überzeugt, dass Regionalität ein beständiger Trend mit hohem Wertschöpfungspotenzial sei. Sie rief die Markennutzer auf, die Marke weiterhin aktiv zu pflegen und die Akteure bei der Weiterentwicklung zu unterstützen.<br /><br />Die Grüne Woche Rheinland-Pfalz 2012 veranstaltet das Landwirtschaftsministerium bereits zum sechsten Mal. In diesem Jahr steht die regionale Wertschöpfung im Mittelpunkt. Bei 18 Terminen im ganzen Land werden agrar- und weinbaupolitische The-men diskutiert und beispielhafte Projekte und Ideen im ländlichen Raum vorgestellt.]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forstministerin Höfken verleiht den Holzbaupreis 2011</title>
			<link>http://www.mufv.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/april/article/forstministerin-hoefken-verleiht-den-holzbaupreis-2011/</link>
			<description>Forstministerin Ulrike Höfken hat am Dienstag in Mainz den Holzbaupreis Rheinland-Pfalz 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Forstministerin Ulrike Höfken hat am Dienstag in Mainz den Holzbaupreis Rheinland-Pfalz 2011 verliehen. Ausgezeichnet wurden sechs herausragende Holzbauten im Land, zudem wurden fünf Anerkennungen ausgesprochen. &#x201e;Holzbau liegt im Trend, mittlerweile ist jedes fünfte in Rheinland-Pfalz errichtete Wohnhaus ein Holzgebäude&#x201c;, stellte die Ministerin fest. Diese Entwicklung unterstütze die Landesregierung mit ihrem Engagement im Cluster Forst und Holz. Holz sei der Nachhaltigkeitsbaustoff Nummer eins: nachwachsend, umweltverträglich und klimafreundlich. &#x201e;Holzbauten haben einen hohen Wohlfühlfaktor. Und dass sich mit Holz reizvolle Architektur gestalten lässt, wird in diesem Wettbewerb sichtbar&#x201c;, betonte Höfken und bedankte sich beim Landesbeirat Holz, der den Holzbaupreis bereits zum siebten Mal ausgelobt hat.<br /><br />Die Preisverleihung fand im Rahmen der Grünen Woche Rheinland-Pfalz statt, die in diesem Jahr unter dem Motto &#x201e;Werte schätzen, Werte schaffen: Zukunft auf dem Land!&#x201c; steht. Ministerin Höfken wies auf die hohe Wertschöpfung hin, die der Holzbau in Rheinland-Pfalz nach einer Studie der Forschungsanstalt für Wald und Forstwissenschaft Trippstadt erziele: Jährlich erwirtschaften in dem Sektor rund 50.000 Beschäftigte in rund 8000 Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund neun Milliarden Euro. &#x201e;Diese Zahlen untermauern eindrucksvoll unser Erfolgsrezept der naturnahen Waldwirtschaft, die wir weiter ausbauen wollen&#x201c;, sagte die Forstministerin. Die geplante Einrichtung eines Nationalparks sei dazu kein Widerspruch: &#x201e;Neben der Nutzung ist für den Staatswald der Schutz gleich bedeutend, damit er seine Erholungsfunktion für die Menschen erfüllen und die Artenvielfalt sich entwickeln kann.&#x201c;<br /><br />Für den Holzbaupreis 2011 waren insgesamt 32 Arbeiten eingereicht worden. Die Preisverleihung fand im Bischöflichen Jugendhaus Don Bosco in Mainz statt, einem eindrucksvollen Holzbau, der bereits 2011 mit dem Deutschen Holzbaupreis ausgezeichnet wurde und jetzt zudem den Landespreis erhielt. 
<b>Preisträger</b><br /><br /><b>Bischöfliches Jugendamt Don Bosco</b> von Angela Fritsch Architekten BDA Seeheim-Jugenheim für das Bischöfliche Ordinariat des Bistums Mainz<br /><br /><b>Werkhalle der Firma Björn Fein Holzbau in Rothenbach-Obersayn (Landkreis Westerwald)</b><br /><br /><b>Plus-Energie-Wohnhaus von Stein Hemmes Wirtz in Kasel, Landkreis Trier-Saarburg</b> für Astrid Sehmer und Ute Bettendorf (Bauherrinnen) <br /><br /><b>Umbau eines Wohnhauses in Siershahn (Landkreis Westerwald)</b> von Andreas Schwickert, Fachwerk4,Wirges für Claudia und Peter Günster (Bauherren)<br /><br /><b>Kronenraumforschungsturm im Biosphärenreservat Pfälzerwald</b> von Kirchspitz.pg1, Kaiserslautern für die TU Kaiserslautern (Bauherrin)<br /><br /><b>Echolot-Pavillon für die Buga 2011 in Koblenz</b> von Markus Holzbach für die Fachhochschule Koblenz (Bauherrin)<br /><br /><br /><b>Anerkennungen gingen an:</b><br /><br /><b>Jugend- und Freizeitheim Emmerichshütte in Daxweiler (Landkreis Bad Kreuznach)</b> von Hille Architekten BDA Ingelheim für die Stadt Ingelheim (Bauherrin)<br /><br /><b>Plus-Energie-Wohnhaus in Farschweiler (Landkreis Trier-Saarburg)</b> von Stein Hemmes Wirtz in Kasel für Alois und Elisabeth Annen (Bauherren)<br /><br /><b>Lagerhalle der Galerie Max Hetzler in Weidingen (Landkreis Bitburg-Prüm)</b> von AXT Architekten Trier<br /><br /><b>Aussichtsplattform auf der Koblenzer Festung Ehrenbreitenstein</b> von Dethier &amp; Associés, Liege für die Buga Koblenz 2011 GmbH und das Umweltministerium Rheinland-Pfalz (Bauherren)<br /><br /><b>Skulptur Windklang, Aussichtspunkt auf dem Erbeskopfgipfel</b> von Christoph Mancke, Lünebach (Bildhauer) für den Zweckverband Wintersport, Natur- und Umweltbildungsstätte Erbeskopf Deuselbach (Bauherr). 
Der Vorsitzende des Landesbeirats Holz Rheinland- Pfalz, Gerd Loskant, brachte seine Freude über die Vielzahl gelungener Architekturbeiträge in Holz zum Ausdruck: &#x201e;Die Vorzüge von Holz überzeugen eine zunehmend größere Zahl von Bauherren. Das rheinland- pfälzische Handwerk weiß mit guter&nbsp; Ausführungsqualität darauf eine Antwort zu geben, und offensichtlich eignet sich der Baustoff für alle Formen der Nutzung, vom schlichten Wohnhaus auf der grünen Wiese über das funktionale Verwaltungsgebäude in der Stadt bis zum phantasievollen Kunstwerk in der geschützten Landschaft. Holz ist der Baustoff mit Zukunft.&quot;<br /><br />Information zum Holzbaupreis im Internet unter&nbsp; <link http://www.lbh-rheinland-pfalz.de>www.lbh-rheinland-pfalz.de</link>
Die Dokumentation zum Holzbaupreis 2011 als pdf-Datei finden Sie <media 94150>hier</media>]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerin Höfken nimmt Auszeichnung des Meulenwalds entgegen</title>
			<link>http://www.mufv.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/march/article/ministerin-hoefken-nimmt-auszeichnung-des-meulenwalds-entgegen/</link>
			<description>Rechtzeitig vor dem Internationalen Tag des Waldes am 21. März hat die rheinland-pfälzische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rechtzeitig vor dem Internationalen Tag des Waldes am 21. März hat die rheinland-pfälzische Forstministerin Ulrike Höfken heute die offizielle Auszeichnung des Meulenwaldes als Waldgebiet des Jahres 2012 entgegengenommen. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) verleiht diesen bundesweiten Titel erstmals. Er dokumentiert die vorbildliche Erfüllung aller Anforderungen der Gesellschaft und der Natur an einen Wald. Kern dieser Leistung ist auch immer die Anstrengung der Forstleute, die somit stellvertretend ausgezeichnet und geehrt werden. Das Waldgebiet des Jahres wird künftig jährlich ausgerufen.<br /><br />Nachdem im Internationalen Jahr der Wälder 2011 zum ersten Mal das Waldgebiet des Jahres durch den BDF ausgerufen wurde, konnte dies heute in würdigem Rahmen gefeiert werden. Im rheinland-pfälzischen Hetzerath am Rande des Meulenwalds nahm Ministerin Höfken bei einem Festakt die Urkunde entgegen. Auf heimischem Eschenholz ist die Auszeichnung dauerhaft eingraviert.&nbsp; &#x201e;Mit dem Meulenwald wird ein Waldgebiet exemplarisch für unsere gesamten Wälder in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Hier wird für die Versorgung mit dem wichtigen nachwachsendem Rohstoff Holz genauso Sorge getragen wie für den Schutz der Arten, des Bodens, des Wassers und des Klimas&quot;, betonte Höfken. <br /><br />In der Diskussion mit Hans Jacobs, dem frisch wiedergewählten Bundesvorsitzenden des BDF, ging es um die Bedeutung des Waldes für die Gesellschaft. &#x201e;Wälder haben, ohne dass man es vielleicht jeden Tag merkt, großen Einfluss auf unser Leben. Das geht weit über frische Luft hinaus&#x201c;, so Jacobs. &#x201e;Wir Forstleute sorgen dafür, dass nicht nur die Leistungen des Waldes für die Menschen nachhaltig erbracht werden können. Auch der Lebensraum für Tiere und Pflanzen, also die ökologische Dimension, muss dauerhaft erhalten bleiben.&#x201c;<br /><br />In der Festveranstaltung wurde durch die zahlreichen Partner und Gäste deutlich, welche Bedeutung der Wald auch für die Region hat. Die Gemeinden im und um den Meulenwald leben direkt von ihm. Touristikkonzepte sind auf ihn abgestimmt. Der Fremdenverkehr und damit auch die Lebendigkeit des ländlichen Raums würden ohne den Wald zum Erliegen kommen.
<b>Der Meulenwald<br /></b>Der zwischen Trier und Wittlich gelegene, 9000 Hektar große Meulenwald ist eines der strukturreichsten und vielfältigsten Waldgebiete in Südwestdeutschland. Ein Kulturwald, in dem sich private und kommunale Waldbesitzer mit dem Staatswald von Rheinland-Pfalz zu etwa gleichen Flächenanteilen die Verantwortung für Erhalt, Pflege und Bewirtschaftung teilen. Bedingt durch die Verschiedenheit der Waldstandorte aber vor allem die lange Tradition eines naturnahen ideenreichen Waldbaus der Forstleute sind außerordentlich baumartenreiche und im Alter differenzierte Mischbestände ent-standen. Sie erfüllen schon lange problemlos auch strenge Kriterien forstwirtschaftli-cher Zertifizierung. Hier kann man alle heimischen Baumarten Deutschlands aber auch eine sonst unbekannte Vielfalt fremdländischer Baumarten aus allen Kontinenten der Welt in ihrem Wuchsspektrum erleben. Hier steht mit der Zeyendouglasie (60 Meter Höhe) vielleicht einer der höchsten Bäume in Rheinland-Pfalz -aber auch alte Buchen/Eichenmischwälder sind mit ihrem Totholzreichtum, mit ihren Lebensräumen für Wildkatze, Hirschkäfer, Fledermaus, Schwarzspecht, Rotmilan und Rothirsch keine Seltenheit. 
<br />Pressekontakt: Heike Spannagel<br />Telefon 06131 16-4645<br /><link heike.spannagel@mulewf.rlp.de>heike.spannagel@mulewf.rlp.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Umweltministerin Höfken überreicht Verdienstmedaillen des Landes</title>
			<link>http://www.mufv.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2012/march/article/umweltministerin-hoefken-ueberreicht-verdienstmedaillen-des-landes/</link>
			<description>Im Namen des Ministerpräsidenten Kurt Beck hat Umweltministerin Ulrike Höfken am Mittwoch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Namen des Ministerpräsidenten Kurt Beck hat Umweltministerin Ulrike Höfken am Mittwoch die Verdienstmedaille des Landes an Monika Bub aus Hassloch (Landkreis Bad Dürkheim), Anna Mohr aus Flonheim (Landkreis Alzey-Worms), Walter Eder aus Kirchheimbolanden (Donnersbergkreis), Werner Nosbüsch aus Gemünd (Eifelkreis Bitburg-Prüm) und Gerhard Stumm aus Rümmelsheim (Landkreis Bad Kreuznach) überreicht. &#x201e;Diese Auszeichnung verleiht das Land an Persönlichkeiten, die sich über Jahre hinweg mit großem persönlichen Engagement und Sachverstand für das Wohl der Allgemeinheit eingesetzt haben&#x201c;, sagte Ministerin Höfken. Sie bedankte sich bei den Geehrten für ihren ehrenamtlichen Einsatz, der für viele Menschen im Land vorbildlich sei.<br /><br /><b>Monika Bub</b> aus Hassloch wurde für ihre ehrenamtlichen Verdienste im Naturschutz ausgezeichnet. Die Leiterin des Forstamts Pfälzer Rheinauen betreut die Greifvogelstation Hassloch und hat maßgeblich zu deren Ausbau beigetragen. &#x201e;Über viele Jahre Jahre hinweg sind Sie ihrer Passion für Greifvögel treu geblieben. Sie leisten wertvolle Arbeit bei der Aufzucht von Jungvögeln und bereiten diese auf ein Leben in der freien Wildbahn vor&#x201c;, sagte Ministerin Höfken und würdigte Monika Bub auch für ihr Fachwissen, das sie kontinuierlich weitergebe.<br /><br /><b>Walter Eder</b> aus Kirchheimbolanden erhielt die Verdienstmedaille für seinen Einsatz in der Forstwirtschaft und Forstwissenschaft sowie beim Pfälzerwaldverein. &#x201e;Ihren Namen verbindet man in Rheinland-Pfalz mit der Erfolgsgeschichte des naturnahen Waldbaus&#x201c;, sagte Höfken. Eder, der bis 2004 das Waldbaureferat im Forstministerium leitete, hat sich ehrenamtlich im &#x201e;Internationalen Verband Forstlicher Forschungsanstalten&#x201c; engagiert und als anerkannter Experte über die Landesgrenzen hinweg bis nach Bulgarien gewirkt, wo er in der politischen Wendezeit der Forstverwaltung als Berater zur Seite stand. In seiner pfälzischen Heimat setzt sich Eder als Vorsitzender der Ortsgruppe Kirchheimbolanden sowie als Bezirksobmann des Pfälzerwaldvereins für nachhaltigen Tourismus ein.<br /><br /><b>Anna Mohr</b> aus Flonheim und <b>Werner Nosbüsch</b> aus Gemünd wurden für ihre 45-jährige Tätigkeit als Beobachter von Messeinrichtungen des gewässerkundlichen Dienstes des Landes ausgezeichnet: Frau Mohr betreute den Pegel am Wiesbach in Uffhofen in Rheinhessen und Herr Nosbüsch den Pegel an der Irsen in Gemünd in der Eifel. &#x201e;Jahraus, jahrein haben sie die Pegel regelmäßig und bei jedem Wetter aufgesucht und funktionstüchtig gehalten. Das heißt, sie waren in dieser Zeit mehr als 4000 mal vor Ort, das ist weit mehr als ein Job &#x201c;, stellte die Ministerin fest und wies daraufhin, dass dieses in der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtete Ehrenamt hohen Einsatz, Disziplin und Freude an der Arbeit in der Natur erfordere. Die an den Pegeln erhobenen Messdaten seien Voraussetzung für belastbare Entscheidungen zur Nutzung der Ressource Wasser in Zeiten des Klimawandels. Ein Hochwassermeldedienst wäre ohne diese Daten undenkbar.<br /><br /><b>Gerhard Stumm</b> aus Rümmelsheim wurde für sein ehrenamtliches Engagement in der katholischen Kirche, in der Politik sowie im Naturschutz geehrt: Lange Jahre war der promovierte Agrarwissenschaftler neben seiner Arbeit als stellvertretender Abteilungsleiter im Weinbauministerium als Vorsitzender des Pfarrgemeinderats Rümmelsheim und Mitglied im Vorstand des Dekanatsrats tätig. Als außergewöhnliche Arbeit würdigte Ministerin Höfken die Chronik der St. Laurentius-Kirche, die Stumm in monatelanger Recherche zusammengetragen und im vergangenen Jahr fertig gestellt hat. Seit 2004 engagiert sich Stumm zudem in der CDU-Fraktion des Gemeinderats Rümmelsheim, der er seit drei Jahren vorsitzt. Zudem ist er Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender der Bürgerinitiative &#x201e;Lebensraum Untere Nahe&#x201c;, die gegen einen erweiterten Kiesabbau im Büdesheimer Wald und damit für den Erhalt der dortigen Flora und Fauna kämpft. &#x201e;Eine derart breit gefächerte und kontinuierliche Arbeit im Ehrenamt ist wirklich außerordentlich und hat Anerkennung verdient&#x201c;, betonte Ministerin Höfken.&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Natur</category>
			<category>Wasser</category>
			<category>Wald</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Staatssekretär Griese: &#x201e;Region um Stromberg würde profitieren&#x201c;</title>
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			<description>Umweltstaatssekretär Thomas Griese hat am Dienstagabend bei einer Veranstaltung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Umweltstaatssekretär Thomas Griese hat am Dienstagabend bei einer Veranstaltung der Verbandsgemeinde Stromberg für einen Nationalpark in Rheinland-Pfalz geworben. Er zeigte sich erfreut über die bereits erfolgten Interessensbekundungen der Verbandsgemeinde Stromberg, des Rhein-Hunsrück-Kreises sowie des Regionalbündnisses Soonwald: &#x201e;Dies ist eine gute Voraussetzung, um mit den Menschen in der Region tiefer in den Dialog zu treten über die konkrete Abgrenzung und Ausgestaltung des Gebiets.&#x201c; <br /><br />Griese: &#x201e;Viele Menschen haben erkannt, dass ein Nationalpark ein Aushängeschild für eine Region ist und diese weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt macht. Hier wird eine Marke kreiert, die großes wirtschaftliches Potenzial besitzt.&#x201c; Mit ihrer Informationspolitik wolle die Landesregierung auch in Umlauf gebrachten falschen Behauptungen entgegentreten, sagte der Staatssekretär: &#x201e;Wandern, Joggen, Radfahren oder Reiten ist im Nationalpark erlaubt. Bei den Besucherlenkungsmaßnahmen geht es nicht darum, die örtliche Bevölkerung einzuengen. Vielmehr sollen zusätzliche Besucher so durch den Wald geführt werden, dass ihnen attraktive und naturverträgliche Routen zugänglich sind.&#x201c; Auch was die Versorgung mit Brennholz betrifft, müssten sich Anwohner eines Nationalparks keine Sorgen machen, betonte Griese. Das Brennholzkonzept, das Landesforsten für einen möglichen Nationalpark im Soonwald vorgelegt habe, zeige zweifelsfrei auf, dass die Versorgung der örtlichen Bevölkerung langfristig sichergestellt werden könne.<br /><br />Griese trat auch den Stimmen entgegen, die vor Kosten eines Nationalparks warnen: &#x201e;Der Nationalpark wird neue Einnahmen generieren und Arbeitsplätze schaffen. Für die Betreuung des Gebiets werden wir auf bestehende Strukturen von Landesforsten zurück greifen, das heißt, hier werden keine wesentlichen Zusatzkosten entstehen.&#x201c; Letztlich werde der Nationalpark ein Gewinn für alle sein &#x2013; für die Menschen in der Region und für die Natur.<br /><br />Information im Internet: <link http://www.nationalpark.rlp.de/>www.nationalpark.rlp.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Wald</category>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 19:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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