Ab September 2013 können Kindertagesstätten in ganz Rheinland-Pfalz am EU-Schulobstprogramm teilnehmen. Inzwischen liegen Anmeldungen von 1394 Kitas mit fast 97.000 Kindern vor.
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Ab September 2013 können Kindertagesstätten in ganz Rheinland-Pfalz am EU-Schulobstprogramm teilnehmen. Inzwischen liegen Anmeldungen von 1394 Kitas mit fast 97.000 Kindern vor.
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Anlässlich der Vorstellung einer neuen BUND-Studie zu Glyphosat-Rückständen im menschlichen Körper hat die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken auf die Risiken des Wirkstoffs hingewiesen: „Glyphosat ist das bei uns am weitesten verbreitete Unkrautvernichtungsmittel, das zum Beispiel unter dem Namen ‚Roundup‘ in jedem Baumarkt erhältlich ist. Gerade in Kleingärten und auf öffentlichen Flächen werden diese Mittel oft viel zu sorglos eingesetzt und landen dann im Abwasser“, erklärte Ministerin Höfken. Deshalb setze sich Rheinland-Pfalz auf Bundesebene für eine Reduzierung des Glyphosat-Einsatzes ein.
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„Der Schutz der Natur und der Artenvielfalt ist eine staatliche nationale Aufgabe, eine Aufgabe der Daseinsvorsorge, so wie auch der Hochwasserschutz. Dieser Verpflichtung kommen wir mit intensiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger nach. Der Nationalpark im Hunsrück ist für die Bewahrung unseres Naturerbes und die Entwicklung des Hunsrück viel zu bedeutend, um einzelnen parteipolitischen oder privaten Interessen zum Opfer zu fallen“, erklärte Umweltministerin Ulrike Höfken heute.
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Umweltministerin Ulrike Höfken hat in Züsch die Gebietskulisse für den möglichen Nationalpark in Rheinland-Pfalz vorgestellt. Naturschutzfachliche Kriterien sowie die Ergebnisse aus Bürgerdialog, kommunalem Eckpunktepapier wie auch Wirtschafts- und Tourismusbelange seien in die Abgrenzung eingeflossen. „Der Nationalpark im Hunsrück nimmt Gestalt an: Über 9.200 Hektar ziehen sich bewaldete Höhen von der Nahe über den Erbeskopf bis an die Mosel, über die Verbandsgemeinden Birkenfeld, Hermeskeil, Herrstein und Thalfang. Dazu kommen noch etwa 920 Hektar im Saarland“, verkündete die Ministerin. Die Kulisse ist ein erster Teil des Landeskonzeptes, den das Ministerium im Rahmen von Nationalparkforen der Öffentlichkeit vorstellt.
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Unter dem Motto „Aus der Region, für die Region - Welt der kurzen Wege“ findet die diesjährige Veranstaltungsreihe zum „Tag der Regionen“ im Zeitraum vom 27. September bis zum 13. Oktober 2013 statt, Kerntag ist der 6. Oktober 2013.
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Die Mehrzahl der Länder hat sich heute mit Unterstützung der rheinland-pfälzischen Landesregierung dafür ausgesprochen, endlich Abluftreinigungsanlagen als Standard für große Massentierhaltungsanlagen einzuführen.
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Rechtzeitig zum Temperaturanstieg am Wochenende gibt Umweltministerin Ulrike Höfken grünes Licht für unbeschwertes Badevergnügen in Rheinland-Pfalz: „Die Wasserqualität ist in allen bislang untersuchten und von der Europäischen Union anerkannten Badeseen im Land zurzeit aus hygienischer Sicht ausgezeichnet“, freut sich Höfken.
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Mit unzutreffenden Aussagen und Zerrbildern zum geplanten Nationalpark in Rheinland-Pfalz setze der CDU-Abgeordnete Billen nach der Eifel-Flughafen-Pleite seine destruktive Politik fort, reagierte Umweltministerin Ulrike Höfken auf Äußerungen Billens in der Presse und einen Antrag der Landes-CDU zum Nationalpark.
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„Die Kreisgruppe Ahrweiler des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz instrumentalisiert den Tierschutz für ihre eigenen Interessen“, teilte Umweltministerin Ulrike Höfken am Dienstag in Mainz mit. Die Behauptung, die Landesregierung ließe Rotwild verhungern, sei eine weitere Fehlinformation im Zuge der Stimmungsmache einzelner Jägergruppen gegen die Reform des Jagdrechts in Rheinland-Pfalz.
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Bei der Eröffnung der sechsten internationalen Konferenz zu Wasserressourcen und Umweltforschung erklärte die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken heute in Koblenz: „Wir können die Folgen der Klimaveränderung auf unsere Gewässer nur bewältigen, indem wir national und international zusammenarbeiten und auf gemeinsame wissenschaftliche Grundlagen zurückgreifen. Das zeigt uns auch aktuell wieder die Hochwasserlage in Mitteleuropa und hier in Rheinland-Pfalz.“
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Unsere Umwelt- und Landnutzungspolitik steht unter dem Leitbild der Nachhaltigkeit. Wir wollen die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten, das Klima und endliche Ressourcen schonen, auch im Sinne von Generationengerechtigkeit.
Begrüßung der Ministerin